Blogspecial: Die sieben Schwestern „Die Mondschwester“ – Lucinda Riley

Die Mondschwester
[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Hörbuch

„Die Mondschwester“ ist der 5. Band der „Die sieben Schwestern“-Reihe.

Cover:
Bei allen vorherigen Schwestern war ein Gewässer auf dem Cover zu sehen. Tiggy ist die erste Schwester ohne. Wobei auf ihrem Cover der ferne Blick auf die Alhambra gezeigt wird, was ein großer Hinweis auf ihre Herkunft ist.

Durchreiste Länder:
Schottland, Spanien, Schweiz

img_0656
(© Foto + Zeichnungen: Bettina Dworatzek)

Taygeta – Tiggy:
Tiggy hat viele tolle Eigenschaften. Sie ist unerschrocken, fleißig, mutig, loyal, tierlieb, geheimnisvoll und immer bemüht, das Richtige zu tun, auch wenn das bedeutet, dass sie selbst zurückstecken muss. Zudem ist sie hellsichtig, was wohl die Eigenschaft ist, die sie am weitesten von mir entfernt, weil ich an so etwas nicht glaube.

Taygeta – von allen Tiggy genannt – ist die fünfte der d’Aplièse Schwestern. Sie ist wohl die Schwester, mit der ich einerseits am wenigstens gemein und andererseits am meisten mitgefiebert habe.
Vielleicht habe ich mich in den letzten Monaten aber auch in gewisser Weise an sie angenähert. Vor großen Hunden hatte ich immer Angst. Doch seit wir regelmäßig mit den Hunden aus dem Tierheim laufen gehen, ist die Angst fast vollständig weg und meine Liebe zu Tieren gewachsen. Wobei das kaum vergleichbar ist mit den Raubkatzen, um die sich Tiggy auf dem Anwesen Kinnaird in den schottischen Highlands kümmert.
Sie fühlt sich dort sehr wohl und könnte sich vorstellen, für eine längere Zeit dort zu bleiben. Doch das gestaltet sich recht unerwartet sehr schwierig.
Jedoch lernt sie bei der Arbeit dort Chilly kennen, einen alten Zigneuer, der mehr über Tiggy weiß, als sie je zu glauben wagte. Und damit beginnt ihre Reise in ihre Vergangenheit und die Suche nach ihrer Herkunft.

img_0746
(© Foto + Zeichnungen: Bettina Dworatzek)

Diese Suche führt sie nach Granada – ganz in die Nähe der Alhambra.

Ich liebe es, wie Lucinda Riley es mit dieser Reihe schafft, einen Einblick in sämtliche Kulturen und Geschichte der Kontinente zu geben.
In diesem Band liegt ein Augenmerk auf den spanischen Zigeunern – den gitanos – die im 15. Jahrhundert in Höhlen bei Sacromonte lebten. Dort spielten sie vor allem auch Musik und die bekanntesten Flamenco-Artisten stammten von dort.

Für alle, die von dieser Reihe auch nicht genug bekommen können –> es gibt eine Homepage mit vielen Hintergrundinformationen zu den einzelnen Teilen. Schaut einfach vorbei auf: The seven Sisters series

© Bettina Dworatzek

Wo das Glück zu Hause ist – Jenny Colgan

Wo das Glück zu Hause ist
[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Buch

Happy Ever After

Nina ist Ende Zwanzig und leidenschaftliche Bibliothekarin. Doch als die Bücherei schließen soll, reißt es ihr den Boden unter den Füßen weg.

„So ist das nämlich im Leben, oder? So viele Kleinigkeiten können uns von unserem Weg abbringen oder in die eine oder andere Richtung lenken, manchmal mit positiven, manchmal mit negativen Auswirkungen.“
(Zitat – Wo das Glück zu Hause ist – Piper)

Angestoßen durch diesen Schicksalsschlag setzt Nina alles auf eine Karte und kauft sich einen Lieferwagen und sämtliche Restposten an Büchern der Bücherei.
Mit ihrem Bücherbus fährt sie nach Schottland mit einem klaren Ziel: Für jeden das richtige Buch zum Lesen finden.

„Bücher für glückliche Menschen und für die, denen man das Herz gebrochen hat. Bücher für die, die sich auf den Urlaub freuen, und für Leser, die daran erinnert werden müssen, dass sie nicht verloren sind in der Welt.“
(Zitat – Wo das Glück zu Hause ist – Piper)

Es war so wunderschön zu lesen. Nina ist so eine herzliche Protagonistin, mit der ich jeden einzelnen Moment mitgefiebert habe. Eine beste Freundin, wie Surinder an ihrer Seite, ist eines der größten Glücke der Welt.
Genauso, wie Nina, glaube ich daran, dass es für jeden Menschen auf der Welt das passende Buch gibt. Und deshalb blogge ich aus Leidenschaft, um euch all die Bücher vorzustellen, die ich gelesen habe. Vielleicht ist ja auch eins für dich dabei.

„Jeder einzelne Mensch trug ein Universum in sich, das ebenso groß war wie das äußere Universum.“
(Zitat – Wo das Glück zu Hause ist – Piper)

Für mich trägt nicht nur jeden Mensch ein Unviersum in sich, sondern jedes Buch.

Ich freue mich schon auf die anderen Bände, die in der „Happy Ever After“-Reihe erscheinen sollen (alle unabhängig voneinander lesbar).

10 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Reisebericht – Leipzig

A6400246

… eigentlich war diese Reise ein bisschen anders geplant. Denn ein Trip nach Leipzig steht jedes Jahr im März an. Zur Leipziger Buchmesse. Doch aus Standdienst, Bücherstöbern, liebe Buchmenschen und Autoren treffen, abends durch die Stadt schlendern und lecker Essen gehen, wurde die Stadt/Umgebung erkunden, durch Buchhandlungen stöbern und Spazierengehen.
Vorbereitet haben wir uns auf den Leipzig-Trip mit dem Reiseführer von Marco Polo. Von Sehenswertem über Restauranttipps bis zu vorgeschlagenen Touren, beinhaltet er alles, was das Reiseherz begehrt.


Reisefacts: Leipzig – 3 Tage – Auto – AirBnB


Unser AirBnB hatte eine super Lage – nahe an der Innenstadt (wir konnten locker zu Fuß gehen … ca. 10 Minuten bis zum Augustusplatz), aber in einer ruhigen Nebenstraße, sodass wir super schlafen konnten, ohne irgendwelchen Stadtlärm.
Die Innenstadt ist echt sehenswert. Es gibt viele Restaurants, Kirchen, wunderschöne alte Gebäude, Passagen, Innenhöfe, Cafès und vieles mehr. Direkt angrenzend ist der Clara-Zetkin-Park, der schon den Frühling erahnen ließ.

A6400172

Der Zoo ist auf jeden Fall einen Besuch wert (dort waren wir aber erst vor 2 Jahren, weswegen wir ihn dieses Mal ausgelassen haben).
Ein „Must-Do“ ist es, bei gutem Wetter auf den Panoramatower hochzufahren – in die 29. Etage des MDR-Turms. Dort gibt es eine Aussichtsplattform, von der man einen sagenhaften Blick über die Stadt und die ganze Umgebung hat.

A6400129

Shoppen gehen kann man hier super in der Innenstadt (Tipp: zu Fuß oder mit dem ÖPNV in die Stadt. Parken ist nämlich schwierig und es ist sowieso alles super zu Fuß zu erreichen). Was die Auswahl an Läden betrifft, gibt es (leider) vor allem viele große Ketten und eher weniger besondere Einzelhändler, die ich ja vor allem liebe.


Die coolsten Läden: Goethe Chocolaterie – hier gibt es handgefertigte Pralinen und Maisons du Monde, ein Laden für Inneneinrichtung, den es in Deutschland aktuell nur 11 mal gibt.


Übernachet haben wir ja in einem AirBnB. Zum ersten Frühstück sind wir aber trotzdem in die Stadt gegangen und haben uns im HuWa durchs Buffet geschlemmt. Zum Abendessen waren wir im Zills Tunnel, das ein megaschönes Ambiente hat und super nettes Personal. Dann waren wir an einem Abend noch Sushi essen im Shiki auf Empfehlung unserer Hosts. Ein bisschen teuer, aber bombastisch lecker.
Natürlich dürfen Kaffee & Kuchen während dem Urlaub nicht fehlen (vor allem, wenn man das Mittagessen auslässt). So waren wir einmal im Café Kandler, wo es eine wundervolle Kuchenauswahl gibt und einmal im beanbar Coffeeshop, der in die Hugendubel Buchhandlung integriert ist. Denn wenn schon die Buchmesse ausfällt, musste ein Buchhandlungsbesuch stattdessen unbedingt sein.


Geheimtipp: Das Café Brot & Kees am Cospudener See


Weil es am Sonntag so sonnig war, haben wir den Cospudener See einmal zu Fuß umrundet (was krasse 11 km waren). Danach haben wir natürlich eine Stärkung benötigt. Es gibt zwar ein paar Buden und Restaurants rund um den See, unsere Hosts haben uns aber Brot & Kees empfohlen. Was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt! Café und Naturkost. Fast alles selbstgemacht. Wir hatten ein super leckeres Panini mit Käse, Salami und Orangensenf und zum Nachtisch haben wir uns ein Stück Kuchen und ein Glas hausgemachte Grapefruit-Orangen-Limonade geteilt.

A6400263


Perfekte Reisedauer: Frühjahr/Herbst: 4 Tage, Sommer 5-7 Tag


Die beste Reisezeit hängt davon ab, was man gerne unternimmt. Etwas südlich von Leipzig gibt es ganz tolle Seen, an denen man sicher wundervolle Sommertage verbringen kann. Aber wer sich gerne die Stadt anschauen möchte, für den ist es auch ausreichend, wenn es nicht regnet. So wie bei uns. Wir hatten total Glück mit dem Wetter. Es war zwar kalt und windig, aber dafür wolkenlos und sonnig.


Meine Highlightmomente: Zum einen der sagenhafte Blick vom Panorama Tower über die Stadt und zum anderen das zum Restaurant-Schlendern, das oft begleitet wird von der Musik der Straßenmusiker.


A6400157

Es war wirklich schade, dass die LBM ausgefallen ist. ABER … wir konnten Leipzig so mal ganz anders erleben. Während der LBM sehen wir Leipzig normalerweise nur am Abend, wenn es schon dunkel ist. So haben wir Leipzig dieses Mal ganz anders erlebt. Es ist eine wunderschöne Stadt, in der man wirklich viel unternehmen kann. Wir werden sicher im Sommer mal ein paar Tage dort verbringen, um nicht nur um den See herumzulaufen, sondern auch darin zu baden.

Für mehr Reisetipps zu Leipzig könnt ihr einfach hier vorbeischauen: Marco Polo Leipzig

Leipzig, wir kommen wieder!
Für den Trip gibts 10 von 10 Reisesternen

© Bettina Dworatzek

©Fotos: Andreas Dworatzek
[Werbung – Rezensionsexemplar]
Alle Verlinkungen sind unbezahlte Werbung aus Überzeugung

Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Tödliche Beichte

Tödliche Beichte
[Werbung] Mehr zum Hörbuch
Neil Richards & Matthew Costello

In Cherringham fühle ich mich schon seit den ersten Folgen „zuhause“, zumindest ist es jedes Mal ein schönes Gefühl, wieder „in Cherringham zu sein“ und Sarah und Jack wiederzutreffen. Mit „Tödliche Beichte“ schon zum 10. Mal.
Dieses Mal geht es in Richtung Ortsrand. Dort gibt es ein Kloster, in dem eine Handvoll Nonnen leben. Auch Pater Byrne, der Cherringhamer Pfarrer, ist gelegentlich dort.
Ganz unerwartet stirbt dieser an einem Herzinfarkt, obwohl er sportlich und an sich gesund war. Tatsächlich hatte er ein Herzleiden, weswegen er in medizinischer Behandlung war, das er aber im Griff gehabt hatte. Trotzdem scheint sein Tod deshalb auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich.
Doch Sarah und Jack fallen ein paar Ungereimtheiten auf und beginnen, dieses Mal sogar mithilfe von Daniel – Sarahs Sohn – zu ermitteln. Dabei decken sie ein paar Geheimnisse auf, die mit Frömmigkeit nicht zu tun haben.

Sarah und Jack stehen in diesem Fall nicht so stark im Vordergrund wie sonst – man erfährt zwar trotzdem etwas über die beiden, aber nichts allzu neues mehr. Total toll fand ich aber, dass Daniel mit einbezogen wird. Sarahs Kinder tauchen zwar immer wieder in den Hörbüchern auf, sind aber ganz klar nur Nebencharaktere.

Spannungsgrad: 4 von 5
Hörbuchsterne: 7 von 10

© Bettina Dworatzek

Lifehacks – Katze – Petra Kichmann

6448_Katzenhacks_Klappen_mf1.indd
[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Buch

Die besten Kniffe für den Alltag

Der Katzenratgeber von Petra Kichmann ist aufgeteilt in vier Kategorien:

– Rund ums Füttern
– Sauber & gesund
– Spiel & Spaß
– Kuscheln & Chillen

Die Autorin ist Bloggerin bei Großstadtkatze.de und hat in diesem Buch ihr Wissen sowie Tipps und Tricks im Umgang mit Stubentigern zusammengefasst. Sie selbst sagt:

„Schon immer war ich ein Fan von individuellem Katzenzubehör. Irgendwann wollte ich dieses nicht nur besitzen, sondern dafür Gegenstände nutzen, die in ihrer eigentlichen Funktion nicht mehr gebraucht werden.“

Gerade dieses DIY- und Upcycling-Ideen gaben dem Buch einen „Blog-Charakter“. Dementsprechend habe ich auch nicht alles gelesen, sondern mich (ähnlich wie bei dem Scrollen durch einen Blog) durch die Seiten geblättert und nur das im Detail gelesen, was für mich von Interesse war.

Ich habe einiges an Wissen aus diesem Buch mitgenommen, wobei ich dazu sagen muss, dass Sammy nicht nur unser erster Kater sondern auch mein erstes richtiges Haustier ist. Also war mein Wissensstand gleich Null.
Die Ideen für Katzenspielzeug und Co. zum selbst machen, mit Bauanleitung, fand ich echt interessant. Ich würde zwar nicht unbedingt alles umsetzen, aber das eine oder andere DIY-Projekt hat uns dazu inspiriert, kreativ zu werden.

Für einen Katzenanfänger ist das Buch lohnenswert und die Ideen sind inspirierend, jedoch wird man hierfür auch auf Pinterest, Youtube und Co. fündig.
Der Vorteil an diesem Buch ist, dass man alles schön geordnet beisammen hat und diese dann noch mit professionellen Erklärungen versehen.

6 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Totentheater

Totentheater
[Werbung] Mehr zum Hörbuch
Matthew Costello & Neil Richards

Mit „Totentheater“ bin ich bei Folge 9 der Hörbuchreihe angekommen.
Die Cherringhamer Bewohner sind ein liebevolles Völkchen – vor allem engagieren sie sich in den unterschiedlichsten Vereinen. In der Laientheatergruppe laufen die Proben auf Hochtouren, denn bald stehen die ersten Auftritte an. Doch dann kommt es zu gefährlichen Zwischenfällen, bei denen Darsteller zu Schaden kommen.
Wer will die Aufführung sabotieren? Und warum?
Um die Ermittlungen in diesem Fall aufzunehmen, melden sich Sarah und Jack freiwillig für die noch zu besetzenden Rollen und geraten damit selbst in Gefahr.

Auch in dieser Folge gibt es wenige bereits bekannte Cherringhamer. Trotz allem ist es mittlerweile ein Gefühl von „nach Hause kommen“, wenn das Intro der Hörbuchreihe beginnt. Und zwei Personen lernt man ja immer besser kennen und das sind Sarah und Jack.

AUch in dieser Folge bin ich wieder begeistert von der Wandlungfähigkeit der Stimme von Sabina Godec. Bisher kenne ich keine andere, die so variantenreich liest und deren einzelne Stimmen mich immer sofort wiedererkennen lassen, welche Figur gerade spricht.

Spannungsgrad: 4 von 5
Hörbuchsterne: 8 von 10

© Bettina Dworatzek

Das Servus-Gartenbuch – Frühlingszeit

Das Servus-Gartenbuch
[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Buch

Schritt für Schritt durchs heimische Gartenjahr

Am 23.01.2020 erschien dieses wundervolle Gartenbuch der Autorinnen Elke Papouschek & Veronika Schubert bei Servus.
Es ist eine gute Mischung aus Bildern, Plfanzenerklärungen, Tipps & Tricks für die Gartenarbeit, Pflanzenportraits und Erzählungen.
Und weil das Buch aufgeteilt ist in die Jahrezeiten, habe ich mich entschieden, meine Rezension ebenfalls aufzuteilen.

„Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht.“
Ho Chi Minh

Im Frühlingsteil geht es um die Vorbereitungen, die jetzt draußen zu erledigen sind sowie um die ersten Blüten, die wir nun schon in einigen Ecken des Gartens entdecken können.
Besonders schön fand ich das Portrait über „Himmelsschlüssel“. Bei mir in der Familie wurde zu dieser Primelart immer „Schlüsselblume“ gesagt. Wir haben unsere Oma immer zum Friedhof begleitet (um das Grab ihrer Eltern zu pflegen) und meist ist sie mit uns dann noch zum Waldrand gelaufen, um uns zu zeigen, wo die Schlüsselblumen blühen.
Und dann gab es noch einige Seiten zu Holunder, welche ich sicherlich noch häufiger aufschlagen werde – denn einen Holunderstrauch soll es in unserem Garten auf jeden Fall mal geben.
Die Bilder und Beschreibungen sind super – insgesamt gefällt mir die grafische Aufmachung sehr gut. So sind z. B. auf den Seiten auch „Infoboxen“ eingebettet, in denen Tipps & Tricks zu allgemeiner Gartenarbeit oder spezielle Pflegehinweise für bestimmte Pflanzen zu finden sind.

„Im Garten wächst mehr, als man gesät hat.“
(Das Servus-Gartenbuch)

Bei uns blühen die ersten Winterlinge und ich bin gespannt, welche Blüten in den nächsten Wochen noch dazukommen, denn im Herbst haben wir fleißig Blumenzwiebeln vergraben.
Und für uns steht dieses Jahr noch einiges im Garten an. Ich bin gespannt, wobei uns „Das Servus-Gartenbuch“ mit Rat zur Seite steht.

Bis hierher gibts von mir 10 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek