LitLove-Special – Be Mindful

Bei 2 Tagen, je ca. 30 Programmpunkten und über 300 Besucherinnen pro Tag kann es einem schon auch mal zu viel werden. Von allen Seiten hört man Gesprächfetzen und man „hetzt“ von einem Programmpunkt zum nächsten, weil man ja keine dieser tollen Miniveranstaltungen verpassen möchte.
Am Samstagabend war ich dann aber vor allem eins – ziemlich müde und daher auch unentschlossen, welche Veranstaltung ich abschließend besuchen wollte. Zum Glück traf ich auf die Bloggerin Susanne (hier gehts zu ihrem Blog) und gemeinsam entschieden wir uns spontan um und gingen zum Talk mit dem Thema „Be mindful – Einfach mal abschalten – Esther Schweins im Gespräch über Meditation“.

be.mindful
(© Foto: Bettina Dworatzek)

Esther Schweins ist eine deutsche Schauspielerin, die ihren Alltag mit Meditation lebt. Unter anderem spricht sie auch Hörbücher ein. So auch das Buch „Be mindful – einfach mal abschalten“ von Suze Yalof Schwartz.
Es war so angenehm, ihrer Stimme zu lauschen, sich zu fokussieren und den Rest der Welt bei einer Atemübung auszublenden. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch, dass im Alltag immer wieder „geistige Minitornados“ durch unseren Kopf fegen – dieses Wort ist soooo passend!
Seit einiger Zeit mache ich ja schon Yoga – leider nicht so regelmäßig, wie ich es gerne hätte. Ich spüre, wie gut es mir tut, zur Ruhe zu kommen, meine Muskulatur zu trainieren und zu dehnen und meine Gelenke zu mobiliseren. Und das ruhige und vor allem tiefe Atmen tut sein übriges, um fit und entspannt zu sein. Esther Schweins hat zu 100% recht, als sie sagte: „Für alles, was uns am Herzen liegt, finden wir die Zeit.“ – und eines sollte uns sehr am Herzen liegen – wir selbst und unsere Gesundheit.

Das LitLove-Team hatte dieses Jahr noch eine besonders coole Idee – in den Mittagspausen gab es je ein 20-minütiges Buchyoga. Nach dem vielen Sitzen tat es soo gut, sich ein bisschen zu bewegen. Ich hoffe sehr, dass es das wieder geben wird.

Zwei absolut tolle Programmpunkte, die die LitLove für mich dieses Jahr wieder zu etwas sehr besonderem gemacht haben.

© Bettina Dworatzek

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LitLove-Special – Sophie Kinsella

Auch in diesem Jahr waren auf der LitLove auch wieder internationale Autorinnen dabei, was ich immer besonders spannend finde. Da bin ich echt froh und dankbar, dass ich in der Schule und später in der Ausbildung so gut Englisch gelernt habe, dass ich alles verstehe, was die Autorinnen sagen, bevor es (verkürzt) übersetzt wird.

LitLove-Bühne
(© Foto: Bettina Dworatzek)

Auf dieser Bühne finden die Talks mit den internationalen Autorinnen statt. Beim Talk mit Sophie Kinsella zum Thema „Shopaholic oder Lovaholic? Sophie Kinsella spricht über Sehnsüchte und Geheimnisse“, erfuhr ich, dass sie 5 Kinder hat (warum haben die großen Autorinnen eigentlich immer viele Kinder???). Sie liebt es zu plotten und zu planen, bevor sie tatsächlich losschreibt. Das Ende ihres Buches kennt sie manchmal auch noch nicht wirklich – das kommt dann während dem Schreiben. Denn sie sagt: „you have to stay flexible. The mixture of planning in advance and going with the characters is important.“ (Zitat: Sophie Kinsella, München, Nov. 2018)

Eine Besonderheit gab es dieses Mal auf der LitLove. Wir Bloggerinnen hatten die Möglichkeit für ein Meet & Greet mit einer der internationalen Autorinnen. Neben Sophie Kinsella waren das noch Kate Morton und Rosie Walsh.
Ganz ehrlich – ich habe von Sophie Kinsella noch kein einzige Buch gelesen – nur den Film „Shopaholic“ gesehen, dessen Handlung auf dem gleichnamigen Buch beruht. Von Kate Morton habe ich zwar schon „Der verborgene Garten“ gelesen, aber das ist schon 5 Jahre her. Und von Rosie Walsh hatte ich bisher nicht mal etwas gehört (Schande über mich). Also bewarb ich mich für das Meet & Greet mit Sophie Kinsella.

Meet-and-greet-Kinsella
(© Foto: Bettina Dworatzek)

In geselliger Rund mit 3 anderen Bloggerinnen hatten wir also die Möglichkeit, ganz ungezwungen mit Sophie Kinsella zu qatschen.
Sophie Kinsella mag die LitLove sehr. Sie erzählte, dass sie schon auf vielen Buchveranstaltungen war, aber bisher auf keiner, bei der es rein um Liebesliteratur geht.
Sie selbst kann keine Liebesromane lesen, während sie selbst an einem Projekt schreibt. Stattdessen liest sie dann Krimis oder Kinderbücher.
Meist schreibt sie morgens, wenn die Kinder in der Schule sind und abends, wenn die Kinder im Bett sind, geht sie das Geschriebene nochmal durch.

Die LitLove bietet einfach die perfekte Mischung – Autorinnen aus Deutschland & Österreich, mit denen man soo gut ins Gespräch kommen kann, dass daraus sogar schon Freundschaften entstanden sind und internationale Autorinnen, die ich vielleicht sonst nie live erleben würde. Ich bin schon so gespannt, ob die LitLove nächstes Jahr wieder stattfinden wird und welche Autorinnen dieses Mal dabei sein werden.

© Bettina Dworatzek

Blogspecial – #litlovehistory

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[Werbung] (© Bettina Dworatzek & Heike Stepprath)

Die LitLove ist zu meiner absoluten Lieblingsbuchveranstaltung geworden, weil ich 1. tolle Bücher vorgestellt werden, es 2. die Möglichkeit gibt, Autorinnen persönlich kennenzulernen und 3. ich bisher jedes Jahr tolle Bloggerinnen kennengelernt habe, mit denen ich mich so super über Bücher unterhalten und zu sämtlichen Lese-Themen austauschen kann. Nach dieser LitLove haben wir Nägel mit Köpfen gemacht – wir haben uns zusammengetan und eine LitLove-Bloggerinnen-Gruppe gegründet, in der wir uns auch übers Jahr hinweg austauschen können und ab und an gemeinsame Leseaktionen starten. So auch über die Weihnachtszeit.

Für mich ist eigentlich immer Lesezeit – aber im Winter ist es irgendwie besonders schön (hyggelig), wenn man sich mit einer Tasse Tee auf dem Sofa in eine Kuscheldecke einmummelt, dazu ein paar Plätzchen und Kerzenschein UND ein gutes Buch.

Vom 20. Dezember bis 6. Januar werde ich die drei oben gezeigten Bücher lesen – denn unsere Weihnachtszeit steht unter dem Motto #litlovehistory
Wer also auf dem Laufenden bleiben möchte, kann auf Instagram den folgenden Hashtags folgen: #litlovehistory #litlove #mitBücherndurchdieZeit

Und wer herausfinden möchte, wer alles zu den #litloveBloggerinnen gehört, kann diesem Hashtag folgen. Seid gespannt auf viele historische Beiträge.
© Bettina Dworatzek

The Lost Prophecy – Vom Sturm erweckt – Carina Zacharias

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In der Welt Andurion leben die Völker der Elemente in Frieden. Früher lebten sie zusammen, doch immer wieder gab es Streitigkeiten oder gar Krieg, was dazu führte,  dass die Völker sich separierten. Keines der Völker von Erde, Wasser, Luft und Feuer erinnert sich noch daran, dass es ein 5. Volk gab – das vom Element des Lebens.

Doch es existiert eine alte Prophezeiung die besagt, dass irgendwann Unheil über Andurion kommen wird. Kaum einer denkt noch daran, bis das Volk der Luft über eine alte Steintafel die anderen Völker um Hilfe bittet.
Jedes Volk schickt auf seine Weise Botschafter, um die Lages des Luftvolks zu überprüfen und um zu helfen. Doch um das Unheil abzuwenden, müssen die Völker sich zusammenschließen.

Hinter dieser 5-teiligen Buchreihe steckt ein interessanter Ansatz für eine Fantasyreihe – wobei mich die 4 Völker stark an „Die Legende des Aang“ erinnen – eine Manga-Serie, in der es auch um die 4 Elemente geht und darum, deren Kräfte zu beherrschen.
Zudem muss ich sagen, dass ich den Schreibstil nicht ganz ausgereift finde. Es gibt einige Stellen, die ich anders formuliert hätte, oder die ich sogar für nicht gut formuliert halte. Ich frage mich tatsächlich, ob für die eBooks von bebooks weniger „Aufwand“ im Verlag betrieben wird in Sachen Lektorat etc.

„Vom Sturm erweckt“ ist Band 1 von 5. Weitere Infos zur Reihe findet ihr hier.

6 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

LitLove-Special – Bloggerlounge

Auch in diesem Jahr gab es auf der LitLove wieder Bloggerlounges. D. h. exklusive Zeit, die ein paar Blogger gemeinsam mit 2-3 Autorinnen verbringen dürfen, um Interviewfragen loszuwerden, Bücher signieren zu lassen, gemeinsam Fotos zu machen und das wichtigste: Sich über die Werke der Autorinnen auszutauschen. So kommen immer ganz interessante Hintergrundinformationen zutage, wie z. B. die Romanidee entstanden ist, oder was spannendes passiert ist während dem Schreiben.
Ich habe mich dieses Jahr vor allem gefreut, weil ich wusste, dass Susanne Edelmann (eine Bloggerin, die ich auf der letzten LitLove kennengelernt habe) an der gleichen Bloggerlounge teilnehmen wird. Wenn man die anderen Bloggerinnen kennt, ist die Gesprächsrunde mit den Autorinnen gleich viel lockerer.

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(© Foto: Bettina Dworatzek)
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Die Autorinnen, die ich in diesem Rahmen kennenlernen durfte, waren Anna Paulsen (links) und Sylvia Lott (rechts). Von beiden habe ich bisher kein Buch gelesen – was sich wohl sehr bald ändern wird.

Die Romane von Sylvia Lott haben (zumindest immer dem Namen und dem Cover nach) meist einen Bezug zum Meer, das in ihrem Leben eine besondere Rolle einnimmt – vor allem deshalb, weil sie in Ostfriesland aufgewachsen ist. Bevor sie angefangen hat, Romane zu schreiben, war Sylvia Lott Reisejournalistin – und auch für ihre Familienromane begibt sie sich gerne auf Recherchereise. Pro Jahr schreibt sie meist „nur“ einen Roman, da sie sehr viel Zeit in die Recherche investiert.

Neben dem Schreiben gärtner sie gerne und der Ablauf eines perfekte Schreibtages wäre Aufstehen, Radfahren an der Alster, Yoga, dann ein Mittagsschläfchen und dann den ganzen Nachmittag/Abend schreiben.
In ihren Romanen gibt es immer mindestens 2 Erzählebenen und eine davon zumindest in der Vergangenheit. Daher werden auch die Weltkriege oft thematisiert. Aber nicht nur, weil sie zeitlich dort sowieso meist landet, sondern auch weil Sylvia Lott es für wichtig hält, auch eine moralische Botschaft mitzugeben.

Anna-Paulsen
(© Foto: Bettina Dworatzek)

Anna Paulsen hat mich in der Bloggerlounge so beeindruckt und ich wollte unbedingt mehr zu ihren Büchern erfahren – also habe ich kurzerhand meine Pläne umgeworfen und bin zu ihrer Lesung aus „Wirf dein Herz voraus und spring hinterher“ gegangen. Die Protagonistin dieses Romans lebt nach dem Motto „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“. Auf die Frage, ob Anna Paulsen auch ein Motto hat nannte sie zwei. Zum einen „Humor ist wichtig fürs Leben“ und zum anderen „Gerate nie zu früh in Panik“ – und vor allem zweiteres Motto finde ich einfach ungemein treffend.

Anna Paulsen ist Autorin und Werbetexterin. Je nach Auftragslage wechselt sie also zwischen den beiden Textarten. Die Schauplätze ihrer Bücher sind in Deutschland und meist ohne Ortsnennung – ihr ist die Handlung wichtiger als der Ort.
Die Recherchearbeiten sowie das Plotten und korrigieren macht sie am Schreibtisch. Die eigentlich Schreibarbeit erledigt sie aber am liebsten abends auf dem Sofa, wenn der Fernseh im Hintergrund läuft – Mann und Sohn z. B. Fußball schauen.

Ich finde es so spannend, Autorinnen und ihre Werke im Rahmen der LitLove kennenzulernen. Das ist einfach eine besondere Möglichkeit sich über Bücher auszutauschen und z. B. bei den Lesungen einfach mal einzutauchen, abzuschalten und nur zuzuhören. Einfach toll.

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(© Foto: LitLove-Team)

© Bettina Dworatzek

LitLove-Special: Lesung mit Petra Durst-Benning

Auf der Lit.Love in München gibt es immer viele Lesungen. Das sind meist meine liebsten Programmpunkte, denn ich finde, dass ein Buch, dass vom Autor selbst vorgestellt und aus dem vorgelesen wird, eine ganz tolle Atmosphäre schafft.
So auch in der Lesung von Petra Durst-Benning, die ihren historischen Roman „Die Fotografin – Am Anfang des Weges“ vorstellte.

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(© Foto: Bettina Dworatzek)

Über die Lit.Love sagt Petra Durst-Benning: „Das schönste Lesefestival, das ich in 22 Jahren kennengelernt und erlebt habe.“
Ich kenne Petra Durst-Benning von der ersten Lit.Love aus dem Jahr 2016 und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich immer noch keines ihrer Bücher gelesen habe. Was wohl auch daran liegt, dass ich in letzter Zeit kaum zum lesen komme und dann meist nicht zu historischen Romanen greife.

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(© Foto: Bettina Dworatzek)

Ich finde es immer besonders spannend, wenn die Autorinnen nicht nur aus ihren Büchern vorlesen, sondern auch etwas zum Entstehungsprozess erzählen. Petra Durst-Benning „schreibt, weil sie die Leserinnen mit ihrer Begeisterung für ein Thema anstecken möchte“ (Zitat: Durst-Benning). So hatte sie z. B. alte Fotografien dabei und erzählte, wie Sie ihre Protagonistin Mimi Reventlow entwickelte, die im Roman Wanderfotografin wird.
Das Motto dieser Buchreihe ist „Das einzig konstante ist der Wandel“ – denn auch damals schon gab es durch den erfinderischen Fortschritt große Veränderungen, die eben auch die Arbeitswelt verändert haben. Das sieht man heutzutage wieder und es gibt auch ein schönes Wort dafür: Disruptive Innovationen – also Erfindungen, die große Veränderungen verursachen und z. B. auch Berufsgruppen verschwinden lassen.
Petra Durst-Benning sagt dazu, dass es in solchen Zeiten sinnvoll ist, auch in die Vergangenheit zu blicken und zu analysieren, wie sich damals alles verändert hat und zu prüfen, was wir daraus für unser heutiges Verhalten lernen können.

Zum Schluss gab sie uns noch ein chinesischesch Sprichwort mit auf den Weg: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

Für mich war das wirklich eine inspirierende Lesung, denn alles ändert sich. Wir sollten also Mut haben, Veränderungen anzunehmen und Voranzugehen, dabei aber auch in die Vergangenheit blicken und begangene Fehler nicht wiederholen.

© Bettina Dworatzek

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Mein Bericht zur Lit.Love 2018

Es war die dritte Lit.Love in Folge und ich war zum dritten Mal dabei.
Lit.Love ist für mich zum Inbegriff eines perfekten Wochenendes geworden, weshalb ich mich schon sehr lange darauf gefreut habe.

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Lit.Love2018

1 Wochenende im November – 2 Tage in München im Verlagshaus der Randomhouse-Verlagsgruppe – 19 Autorinnen – 1 Autor – die Möglichkeit, Bekanntschaften aus den letzten Jahren wiederzusehen und neue Kontakte zu knüpfen.

Da ich dieses Jahr im September meinen Job gewechselt habe, war kaum Zeit zur Vorbereitung. Also ging ich völlig unvorbereitet, aber trotzdem mit großen Erwartungen zur Lit.Love – denn die letzten Jahre war es meine Highligh-Buch-Veranstaltung schlechthin.
Was mir aber vorab schon aufgefallen war –> in diesem Jahr kannte ich einen großteil der anwesenden Autorinnen nicht. Ich bin ein Fan von einer guten Mischung. Es ist einfach toll, Autorinnen zu treffen, von denen man schon vieles gelesen hat – vor allem, wenn man auch die Chance zu Interviews hat oder die mitgebrachten Bücher signiert werden. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch toll, neue Autorinnen und deren Werke kennenzulernen – gerade in Form von Lesungen finde ich das besonders beeindruckend, weil einem Buch da schon viel mehr Atmosphäre mitgegeben wird, als wenn ich „nur“ in der Buchhandlung den Klappentext lese.
Mittlerweile sind aus einige Autorinnen schon Freundinnen geworden – von dem her ist es natürlich auch toll, wenn „altbekannte“ Autorinnen auch wieder auf der Lit.Love sind.

Ein Highlight sind für mich auch immer die internationalen Autorinnen, die eingeladen werden. In diesem Jahr waren das sogar drei. Sophie Kinsella, Rosie Walsh und Kate Morton. In solchen Momenten bin ich richtig dankbar, dass ich auf der Schule so viel und gut Englisch gelernt habe. Die Talks mit den internationalen Autorinnen finden immer auf der großen Bühne statt (siehe Bild) und werden natürlich übersetzt, aber es ist ein besonderes Erlebnis, wenn man selbst versteht, was gesagt wird.

(© Fotos: Bettina Dworatzek)

Zudem ist es für mich auch immer besonders toll, andere Bloggerinnen wieder zu sehen, die ich auf der Lit.Love kennengelernt habe. Im letzten Jahr – sogar über Facebook vor der LitLove habe ich Susanne Edelmann kennengelernt. Und seit der ersten LitLove kenne ich Alexandra Richter von Mein Lesebuch. Über jedes Wiedersehen freue ich mich sooo sehr und es tut unglaublich gut, sich auf der Veranstaltung immer wieder mit Gleichgesinnten auszutauschen. So gehe ich zwar alleine zur Lit.Love – aber vor Ort bin ich dann nie allein! (Mein Mann begleitet mich liebenswürdigerweise immer nach München und verbringt dann die Zeit entweder im BMW-Museum oder mit seiner besten Freundin. An alle anderen Bloggerinnen, die ihren Mann auch immer mitbringen: Nächstes Jahr müssen wir für die Herren unbedingt ein Alternativprogramm planen)

(© Fotos: Susanne Edelmann|Bettina Dworatzek)

Erkenntnis des Wochenendes war auf jeden Fall, dass ich mir wieder aktiv mehr Zeit nehmen möchte zum Lesen und auch mehr Zeit für mich selbst.
In den nächsten Tagen folgen auf jeden Fall noch weitere Berichte zu den Lesungen und Talks, die ich während der zwei Tage besucht habe. Besonders cool fand ich, dass es über die Mittagspause dieses Mal „Buch-Yoga“ gab. Das tat richtig gut nach dem vielen Sitzen 😉

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Lit.Love und bin schon gespannt, wen ich dort alles (wieder) treffen werde.

© Bettina Dworatzek