LitLoveSpecial – Anne Jacobs

anne_jacobs
Foto © Fotostudio Marlies GbR

Bekannt ist mir die Autorin Anne Jacobs vor allem wegen der „Tuchvilla“. Bei dieser Reihe sind mittlerweile alle drei Teile erschienen.
Dieses Jahr im November – passend zur LitLove – wird im Blanvalet Verlag noch „Das Gutshaus“ erscheinen.

Die Tuchvilla liegt noch auf meinem SuB – bzw. befindet sich als eBook lesebereit auf meinem iPad. Bis zur LitLove ist gar nicht mehr so viel Zeit, um alles zu lesen, was ich möchte, aber vielleicht schaffe ich es ja zumindest noch, den ersten Band der Tuchvilla-Trilogie zu lesen.
Die Lesung von Anne Jacobs aus “ Das Gutshaus“ werde ich auf keine Fall verpassen.

Wer mehr über diese, wie ich finde sehr sympathische Frau erfahren möchte, findet hier ein Interview.

Advertisements

LitLoveSpecial – Manuela Inusa

manuela_inusa
Foto © Manuela Inusa

Von Manuela Inusa habe ich bis jetzt noch nichts gelesen – und ehrlich gesagt, sind mir ihre Bücher in den Buchhandlungen bisher nicht aufgefallen.
Ihr aktuelles Buch ist „Auch donnerstags geschehen Wunder“ – was mich vom Klappentext her nicht so anspricht.

Der kleine Teeladen zum Glueck von Manuela Inusa

Das Buch „Der kleine Teeladen zum Glück“, das im Oktober erscheint und der Auftakt der Valerie Lane Reihe ist, spricht mich da schon eher an. Vor allem die Cover dieser Reihe finde ich sehr schön.
Der zweite Band „Die Chocolaterie der Träume“ soll schon im Januar 2018 erscheinen.

Ich bin gespannt, sie und ihre Bücher auf der LitLove kennenzulernen.

Frühlingsnächte – Debbie Macomber

Fruehlingsnaechte von Debbie Macomber

Mehr zum Buch

Führlingsnächte ist Band 2 der Rose Harbor-Reihe von Debbie Macomber. Wie in jedem Buch dieser Reihe, spielt Jo-Marie Rose die zentrale Rolle. Vor nun etwa 1 1/2 Jahren starb ihr Mann bei einem Helikopterabsturz bei einem Einsatz der Army. Um ihre Trauer zu bewältigen und wieder voraus zu blicken, eröffnet sie ein B&B.
Und es scheint so, dass alle Gäste dort mit Sorgen, Problemen oder Streit ankommen jedoch erleichter, glücklich und fröhlich wieder abreisen.

Jo-Marie hat meist 2 Gäste, mit denen sie sich enger befasst.
Dieses Mal sind es Mary, eine Karrierefrau wie sie im Buche steht, die aber am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen scheint und Annie, jung und frisch getrennt.

Annie hat mit ihrer Trennung zu kämpfen, bzw. wohl eher mit dem Typ, der dazugehört. In Cedar Cove plant sie für die Goldhochzeit ihrer Großeltern ein großes Fest. Diese werden vom „Nachbarsjungen“ hergefahren, der schon lange ein Auge auf Annie geworfen hat.
Mary war ganz oben auf der Karriereleiter angekommen, bist sie die Diagnose Krebs erhält. Mit der Ausrede, Urlaub von der Krankheit zu benötiegn, bevor die nächsten Behandlungen beginnen, reist sie nach Cedar Cove. Doch eigentlich zieht sie etwas ganz anderes dorthin. Eine starke Sehnsucht und ein schwerwiegendes Geheimnis, das sie nicht mit ins Grab nehmen wollte, sollte sie den Kampf gegen den Krebs verlieren.

Alle Cover der Reihe finde ich sehr schön und passend zum Titel gestaltet.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und berührt mich immer weider.
Mir gefällt an der Reihe von Debbie Macomber, dass man nicht nur die Geschichte einer Person verfolgt, sondern die von dreien.
Eine kleine zusätzliche Überraschung war, dass man etwas von Joshua Weaver und Abby Kincaid erfährt, die einige Monate zuvor Gäste im Rose Harbor-Inn waren.

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

9 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

LitLoveSpecial – Susanne Goga

susanne_goga
Foto © Myriam Topel

Von Susanne Goga sind beim Diana Verlag beispielsweise erschienen:
„Der verbotene Fluss“
„Der dunkle Weg“
„Das Haus in der Nebelgasse“
Alle Romane spielen Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts.
Auf der LitLove wird sie Letzteres dabeihaben, das im Januar diesen Jahres erschienen ist.

Auch Historische- und Kriminalromane gehören zu ihrem Repertoire.

Alle ihre Romane versprechen eine mitreißende Geschichte, eine mutige Protagonistin und Geheimnisse, die es aufzudecken gilt.
„Der dunkle Weg“ liegt noch bei mir auf dem SuB. Das will ich unbedingt noch vor November lesen 🙂

LitLoveSpecial – Anne Freytag

anne-freytag
Foto © Michael Tasca / Studio Tasca

Anne Freytag war auf der letzten LitLove schon dabei. Dort durfte ich sie bei einer Podiumsdiskussion erleben. In meinen Augen ist sie eine polarisierende Persönlichkeit, die sich nicht scheut, auch mal etwas provokativ zu sein, indem sie einfach sagt, was sie denkt. Gelesen habe ich bisher nichts von ihr.
Den Titel ihres aktuellen Buches finde ich aber sehr genial. Hat nicht jeder von uns hin und wieder „Den Mund voll ungesagter Dinge„?

Aber eines weiß ich über sie. Sie schlemmt gerne. 🙂
Unter #annefreytagschlemmt postet sie total lecker aussehendes Essen.

Mal sehen, welches mein erstes Buch von ihr sein wird – zumal sie auch unter dem Pseudonym Ally Taylor Romane für Erwachsene schreibt.

LitLoveSpecial – Janet Clark

janet_clark
Foto © Astrid Purkert

Auch von Janet Clark habe ich noch nichts gelesen. Sie schreibt Thriller und Jugendbücher.
Auf der LitLove wird sie „Deathline – Ewig dein“ vorstellen, das im März diesen Jahres erschienen ist.

ewig_dein

Den Klappentext hiervon fand ich sehr spannend:

„Josie hat sich schon immer gewünscht, dass ihr Leben einmal große Gefühle, dramatische Leidenschaften und spannende Wendungen für sie bereithält.

Als sie sich im Jahr nach ihrem 16. Geburtstag in die langen Ferien stürzt, ahnt Josie noch nicht, dass eben jener Sommer vor ihr liegt, der ihr Schicksal bestimmen wird. Niemand würde schließlich vermuten, dass die idyllische Pferderanch ihrer Familie einmal Schauplatz mysteriöser Ereignisse werden könnte. Doch Josie muss erkennen, dass dieser Schein trügt, als sie den faszinierenden Ray kennenlernt. Denn ihre große Liebe trägt ein Geheimnis mit sich herum, das Josies Welt in große Gefahr bringen könnte.“ (Klappentext – Deathline – Ewig dein“)

Mal sehen, ob ich noch bis zur LitLove warte, oder das Buch doch schon vorher lese 🙂

 

LitLoveSpecial – Cristina Caboni

cristina_caboni
Foto © Paola Leoni

Bisher habe ich noch kein Buch von Cristina Caboni gelesen, wobei mir die Cover sehr oft in Buchhandlungen begegnet sind.
Hätte ich vorher gewusst, dass „Honigtöchter“ auf Sardinien spielt, wo die Autorin selbst lebt, hätte das Buch dieses Jahr mit in den Urlaub gemusst. (Auch ein Grund, nochmal nach Sardinien zu reisen.)

Zu ihren bisherigen Werken gehören außerdem „Die Rosenfrauen“ und „Die Oleanderschwestern“ (das diesen Monat erschienen ist).

Ich bin also schon sehr gespannt, sie und ihre Werke im November kennenzulernen.