LitLove-Special – Sophie Kinsella

Auch in diesem Jahr waren auf der LitLove auch wieder internationale Autorinnen dabei, was ich immer besonders spannend finde. Da bin ich echt froh und dankbar, dass ich in der Schule und später in der Ausbildung so gut Englisch gelernt habe, dass ich alles verstehe, was die Autorinnen sagen, bevor es (verkürzt) übersetzt wird.

LitLove-Bühne
(© Foto: Bettina Dworatzek)

Auf dieser Bühne finden die Talks mit den internationalen Autorinnen statt. Beim Talk mit Sophie Kinsella zum Thema „Shopaholic oder Lovaholic? Sophie Kinsella spricht über Sehnsüchte und Geheimnisse“, erfuhr ich, dass sie 5 Kinder hat (warum haben die großen Autorinnen eigentlich immer viele Kinder???). Sie liebt es zu plotten und zu planen, bevor sie tatsächlich losschreibt. Das Ende ihres Buches kennt sie manchmal auch noch nicht wirklich – das kommt dann während dem Schreiben. Denn sie sagt: „you have to stay flexible. The mixture of planning in advance and going with the characters is important.“ (Zitat: Sophie Kinsella, München, Nov. 2018)

Eine Besonderheit gab es dieses Mal auf der LitLove. Wir Bloggerinnen hatten die Möglichkeit für ein Meet & Greet mit einer der internationalen Autorinnen. Neben Sophie Kinsella waren das noch Kate Morton und Rosie Walsh.
Ganz ehrlich – ich habe von Sophie Kinsella noch kein einzige Buch gelesen – nur den Film „Shopaholic“ gesehen, dessen Handlung auf dem gleichnamigen Buch beruht. Von Kate Morton habe ich zwar schon „Der verborgene Garten“ gelesen, aber das ist schon 5 Jahre her. Und von Rosie Walsh hatte ich bisher nicht mal etwas gehört (Schande über mich). Also bewarb ich mich für das Meet & Greet mit Sophie Kinsella.

Meet-and-greet-Kinsella
(© Foto: Bettina Dworatzek)

In geselliger Rund mit 3 anderen Bloggerinnen hatten wir also die Möglichkeit, ganz ungezwungen mit Sophie Kinsella zu qatschen.
Sophie Kinsella mag die LitLove sehr. Sie erzählte, dass sie schon auf vielen Buchveranstaltungen war, aber bisher auf keiner, bei der es rein um Liebesliteratur geht.
Sie selbst kann keine Liebesromane lesen, während sie selbst an einem Projekt schreibt. Stattdessen liest sie dann Krimis oder Kinderbücher.
Meist schreibt sie morgens, wenn die Kinder in der Schule sind und abends, wenn die Kinder im Bett sind, geht sie das Geschriebene nochmal durch.

Die LitLove bietet einfach die perfekte Mischung – Autorinnen aus Deutschland & Österreich, mit denen man soo gut ins Gespräch kommen kann, dass daraus sogar schon Freundschaften entstanden sind und internationale Autorinnen, die ich vielleicht sonst nie live erleben würde. Ich bin schon so gespannt, ob die LitLove nächstes Jahr wieder stattfinden wird und welche Autorinnen dieses Mal dabei sein werden.

© Bettina Dworatzek

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