Blogspecial #bettiskonsumgedanken – Aufbrauchen

Neues Jahr – neue Vorsätze … oder wieder mal die gleichen Vorsätze?
Wie ist das bei euch so?

Ich hatte bisher immer das Privileg, zwischen Weihnachten und Heilige drei Könige frei zu haben. Diese 2 Wochen sind bei mir gefüllt mit Familienbesuchen, Tagen zum Erholen, das Jahr revue passieren zu lassen und mir Gedanken über meine Ziele und Pläne für das folgende Jahr zu machen. Ich weiß, ich weiß … um sich neue Ziele zu setzen oder für gute Vorsätze braucht man keinen Jahreswechsel … aber gerade weil ich in diesen Tagen meist Zuhause bin, Zeit habe auch mal rumzulümmeln und die Gedanken kreisen zu lassen, nehme ich mir Zeit, um mich selbst zu sortieren.

Der jetzige Jahreswechsel war für mich der erste, über den ich mehrere Tage im Urlaub war – was richtig schön war, weil ich mich wirklich entspannt habe und keine Zeit am Laptop mit Arbeit und Co. verbracht habe – was mich aber natürlich auch von meiner alljährlichen „Selbstsortierung“ abgehalten hat. Da ich ja aber schon 3 große Blogspecials für 2019 festgelegt habe, beginne ich einfach mit diesen Beiträgen und hoffe, dass sich meine Gedanken dadurch auch etwas sortieren.

Fast jedes Jahr nehme ich mir vor, Dinge „aufzubrauchen“.
Wer kennt es nicht? Unmengen an Duschgels, Shampoos, Cremes und sonstige Pflegemittel – und wenn ein neues einer Marke rauskommt, dessen Aufdruck oder Geruch (weil man es plötzlich in der Hand hat, weil man nur mal kurz dran riechen will) einen anzieht, hat man plötzlich schon wieder 3 neue, obwohl Zuhause noch 20 ungeöffnete stehen.
Gerade weil ich mich dieses Jahr auch mit dem Thema Konsum – und damit natürlich auch mit meinem eigenen Konsumverhalten – beschäftigen möchte, nehme ich mir dieses Jahr das Aufbrauchen (wieder mal) vor, dieses Mal werde ich es aber tracken.

Ich nehme mir also vor, konsequent Dinge aufzubrauchen, bevor ich neue kaufe. Die neuen Dinge laufen mir sicherlich nicht weg. Vor allem finde ich, dass in den Regalen der Läden viiiel zu viel rumsteht und auch generell zu viel produziert wird. (Was passiert eigentlich mit den Unmengen an Pflegemitteln im Supermarkt oder in der Drogerie – vor allem mit denen, die auch nach Monaten nicht restlos verkauft sind?).
Vor allem möchte ich damit auch vermeiden, etwas zu kaufen, das ich dann irgendwann wegwerfe …
Achten möchte ich auf mein Konsumverhalten bei Pflegemitteln, Nahrungsmitteln (ganz ehrlich? Wie viel ist im Küchenschrank/Kühlschrank, was dann doch irgendwann weggeworfen wird?) und bei Schreibwaren.

© Foto: Bettina Dworatzek

Wie viele von euch wissen, schreibe ich seit vielen Jahren Briefe und pflege einige Brieffreundschaften, die ich nicht mehr missen möchte. Und so haben sich über die Jahre auch Unmengen an Briefpapier, Briefumschlägen und Postkarten/Gratulationskarten angesammelt. (Natürlich alle ganz brav in Schachteln/Ordner einsortiert). Ich habe heute Fotos davon gemacht und möchte Mitte des Jahres und Ende des Jahres wieder Fotos aus der gleichen Perspektive machen, um zu sehen, ob tatsächlich auch was davon aufgebraucht wurde. Auch wenn es mir schwer fällt, an Postkarten mit süßen Motiven und tollen Sprüchen vorbeizugehen, will ich dieses Jahr keine neuen kaufen, sondern die vorhandenen verwenden.

Wie geht es euch mit diesem Thema? Kauft ihr auch gerne neues, auch wenn ihr noch „altes“ zum Aufbrauchen habt? Nehmt ihr euch auch regelmäßig vor, etwas aufzubrauchen? Ich würde mich sehr über einen Austausch zu diesem Thema freuen.

© Bettina Dworatzek

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Blogspecial – Die sieben Schwestern

Die sieben Schwestern – eine Reise durch die Welt … und Zeit.

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Die sieben Schwestern ist eine 7-teilige Buchreihe von Lucinda Riley.
Bisher sind folgende Bücher erschienen:

Die sieben Schwestern
Die Sturmschwester
Die Schattenschwester
Die Perlenschwester

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Pa Salt hat sechs Mädchen adoptiert und sie nach dem Sternbild der Plejaden benannt. Ihr Zuhause ist Atlantis – ein Anwesen auf einer Insel am Genfer See. Mittlerweile sind alle Töchter erwachsen, und gehen ihre eigenen Wege. Unerwartet stirbt Pa Salt und hinterlässt jeder Tochter einen Brief sowie Hinweise zu ihrer Herkunft.

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Jedes Buch ist somit einer der Töchter gewidmet, die sich auf den Weg macht, ihre Herkunft zu erforschen.
Da ich aktuell viel Auto fahre, habe ich mich dieses Mal für die Hörbuchversion entschieden.
Die Story ist aufgeteilt zwischen der Gegenwart – Sicht einer der Töchter – und der Vergangenheit – Sicht der jeweiligen Vorfahren.
Ich bin total begeistert, weil die Töchter so liebenswerte Charaktere sind und die Suche nach den Vorfahren viele interessante, historische Fakten liefert.

Meine Rezensionen zu den einzelnen Büchern/Hörbüchern folgen bald.

Besonders cool ist auch die Homepage zur Reihe: The Seven Sisters Series

Text und Bilder © Bettina Dworatzek

LitLove 2017 – meine Eindrücke

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Foto: Bettina Dworatzek

Die zwei Tage in München vergingen wie im Flug und ich befand mich in einer Art Rauschzustand. Ich lese mit so einer Leidenschaft, dass es für mich eine große Freude und ein Privileg ist, Autoren hautnah zu erleben, sie kennenzulernen, mit ihnen Gespräche zu führen und das alles IN einem Verlagshaus. Dass die Randomhouse-Verlagsgruppe hierfür ihre Türen öffnet, ein Programm auf die Beine stellt und mit viel Liebe zum Detail dekoriert, ist wirklich toll! Die LitLove ist für mich das Buch-Lese-Blogger-Highlight des Jahres.

Meine Highlights waren die Veranstaltungen mit Lucinda Riley und Susan Elizabeth Philips – englischsprachige und überaus erfolgreiche Autorinnen kennenzulernen ist für mich etwas Besonderes. Zudem liebe ich den englischen Humor und die amerikanische Herzlichkeit der beiden überaus sympathischen Frauen.

Auch die Lesungen waren wieder genial. Voller Spannung habe ich den unterschiedlichsten Autorinnen gelauscht. In den Talks dann mehr über die Schreiberinnen, deren Handwerk und Hintergründe zu erfahren, war unfassbar toll.

Für mich also ein Wochenende voller Glücksgefühle

Detaillierte Berichte folgen hier oder auf meiner Facebookseite Luckyside.

Eure Betti

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Foto: Bettina Dworatzek

LitLoveSpecial – Anne Jacobs

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Foto © Fotostudio Marlies GbR

Bekannt ist mir die Autorin Anne Jacobs vor allem wegen der „Tuchvilla“. Bei dieser Reihe sind mittlerweile alle drei Teile erschienen.
Dieses Jahr im November – passend zur LitLove – wird im Blanvalet Verlag noch „Das Gutshaus“ erscheinen.

Die Tuchvilla liegt noch auf meinem SuB – bzw. befindet sich als eBook lesebereit auf meinem iPad. Bis zur LitLove ist gar nicht mehr so viel Zeit, um alles zu lesen, was ich möchte, aber vielleicht schaffe ich es ja zumindest noch, den ersten Band der Tuchvilla-Trilogie zu lesen.
Die Lesung von Anne Jacobs aus “ Das Gutshaus“ werde ich auf keine Fall verpassen.

Wer mehr über diese, wie ich finde sehr sympathische Frau erfahren möchte, findet hier ein Interview.

LitLoveSpecial – Manuela Inusa

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Foto © Manuela Inusa

Von Manuela Inusa habe ich bis jetzt noch nichts gelesen – und ehrlich gesagt, sind mir ihre Bücher in den Buchhandlungen bisher nicht aufgefallen.
Ihr aktuelles Buch ist „Auch donnerstags geschehen Wunder“ – was mich vom Klappentext her nicht so anspricht.

Der kleine Teeladen zum Glueck von Manuela Inusa

Das Buch „Der kleine Teeladen zum Glück“, das im Oktober erscheint und der Auftakt der Valerie Lane Reihe ist, spricht mich da schon eher an. Vor allem die Cover dieser Reihe finde ich sehr schön.
Der zweite Band „Die Chocolaterie der Träume“ soll schon im Januar 2018 erscheinen.

Ich bin gespannt, sie und ihre Bücher auf der LitLove kennenzulernen.

LitLoveSpecial – Susanne Goga

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Foto © Myriam Topel

Von Susanne Goga sind beim Diana Verlag beispielsweise erschienen:
„Der verbotene Fluss“
„Der dunkle Weg“
„Das Haus in der Nebelgasse“
Alle Romane spielen Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts.
Auf der LitLove wird sie Letzteres dabeihaben, das im Januar diesen Jahres erschienen ist.

Auch Historische- und Kriminalromane gehören zu ihrem Repertoire.

Alle ihre Romane versprechen eine mitreißende Geschichte, eine mutige Protagonistin und Geheimnisse, die es aufzudecken gilt.
„Der dunkle Weg“ liegt noch bei mir auf dem SuB. Das will ich unbedingt noch vor November lesen 🙂

LitLoveSpecial – Anne Freytag

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Foto © Michael Tasca / Studio Tasca

Anne Freytag war auf der letzten LitLove schon dabei. Dort durfte ich sie bei einer Podiumsdiskussion erleben. In meinen Augen ist sie eine polarisierende Persönlichkeit, die sich nicht scheut, auch mal etwas provokativ zu sein, indem sie einfach sagt, was sie denkt. Gelesen habe ich bisher nichts von ihr.
Den Titel ihres aktuellen Buches finde ich aber sehr genial. Hat nicht jeder von uns hin und wieder „Den Mund voll ungesagter Dinge„?

Aber eines weiß ich über sie. Sie schlemmt gerne. 🙂
Unter #annefreytagschlemmt postet sie total lecker aussehendes Essen.

Mal sehen, welches mein erstes Buch von ihr sein wird – zumal sie auch unter dem Pseudonym Ally Taylor Romane für Erwachsene schreibt.