Reisebericht – Bayern

[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Reiseführer
Foto: privat – Bettina Dworatzek

Bei dieser Reise gab es ein paar Besonderheiten. Neben der leider immer noch allgegenwärtigen Pandemie, die einfach nicht alle Ausflüge erlaubt, war ich auch noch im 7. Monat schwanger, weshalb allzu sportliche Aktivitäten auch nicht möglich waren.
Zudem hat das Wetter auch nicht so doll mitgespielt.
Zum Glück hatten wir den CamperGuide Bayern von MarcoPolo dabei, der auch immer eine Sehenswürdigkeit bei Regenwetter parat hat.

Reisefacts: Pilsensee – 5 Tage – Wohnwagen

Foto: privat – Andreas Dworatzek

In den Tagen am Pilsensee machten wir also Ausflüge zum Ammersee, wo man superschön am Ufer spazieren kann, zum Kloster Andechs, nach Landsberg am Lech, haben in Augsburg meinen Bruder besucht und in München geshoppt und Freunde getroffen.
Der Pilsensee liegt super zentral und bietet damit die Möglichkeit zu Tagesausflügen in die genannten Städte, genauso wie Spaziergänge, Wanderungen oder Radtouren in der Natur rund um Pilsensee, Ammersee und Starnberger See.
Der Campingplatz Pilsensee war ein super Tipp aus dem Reiseführer. Er war sogar so gut, dass wir auf jeden Fall wieder hin möchten. Und auch mit unserem Wohnwagen des Mietpark Munk waren wir sehr zufrieden.

Foto: privat – Bettina Dworatzek

Mit Restaurants haben wir dieses Mal nur Glücksgriffe gelandet. Durch den CamperGuide wurden wir auf die Eismacherei Fischer aufmerksam, die direkt am Ammerseeufer gelegen ist und sowohl Standard- als auch besondere Eissorten bietet.
Als wir in Andechs waren, machte mich ein Schild, das mit „Omas Torten“ warb, auf den Bernhardhof aufmerksam, wo wir uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen ließen.

Geheimtipp: Omas Kuchen auf dem Bernhardhof in Andechs genießen

Ein richtiges Highlight haben wir auch in Landsberg am Lech entdeckt. Das Restaurant am Hexenturm hat uns nicht nur mit dem super leckeren Essen sondern auch mit seiner Lage, dem Ambiente und dem tollen Personal überzeugt.

Zum Shoppen und Bummeln eignen sich alle 3 Städte. In München hat man natürlich das Großstadtfeeling, Läden von großen Ketten, aber auch wahre Schmuckstücke, wenn man sich vorab informiert. Z. B. ein besonderer Laden für Babyausstattung – Tavolinchen – und zum Schlemmen und Staunen der Viktualienmarkt. Hier haben wir zwischendurch einen Kaffee und Gebäck bei der Marktpatisserie von Lea Zapf genossen.
Landsberg am Lech überzeugte vor allem mit seiner schönen Innenstadt und vielen kleinen, individuellen Einzelhändlern. Vom kleinen Haushaltswarenladen mit Café bis hin zum Laden mit Holzspielzeug für Kinder.
In Augsburg ist das Lechviertel etwas Besonderes mit vielen kleinen, ausgefallenen Läden.

Foto: privat – Bettina Dworatzek

Auch wenn das Wetter nicht ganz optimal war, konnten wir viel unternehmen. Die beste Reisezeit, wenn man auch auf dem Campingplatz übernachten möchte, ist Mai bis September. Und mindestens 1 Woche sollte man sich einplanen. Wir hätten aber auch ca. 10 Tage mit tollen Unternehmungen füllen können.

Lieblingsmomente gabs auf dieser Reise viele. Aber einer der schönsten Momente war auf jeden Fall der, als Andy und ich am Steg am Pilsensee saßen und die Füße im Wasser baumeln ließen. Nochmal die Ruhe und den Moment der Zweisamkeit genießen, bevor wir bald zu dritt sein werden.

Für den Trip gibts 9 von 10 Reisesternen

© Bettina Dworatzek

Lavendeltage in der Auberge de Lilly – Marion Stieglitz

[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Buch/Hörbuch

Die Protagonistin Helen ist eine sympathische, junge Frau, in deren Leben aber nicht alles glatt lief. In Karlsruhe führte sie ein kleines, schnuckliges Café, das sie leider aufgeben musste. Jetzt sitzt sie auf einem Berg Schulden. Um sie abzulenken und ihr Entspannung zu ermöglichen, entführt ihr Freund Leo sie spontan nach Frankreich.
Der Trip endet aber früher als geplant, weil Leos Auto den Geist aufgibt.
Das alles trägt nicht wirklich zu Helens Entspannung bei, die mit ihrem Kopf sowieso bei der in der kommenden Woche anstehenden Präsentation ist.

„Sie musste sich jetzt auf ihre Karriere konzentrieren, eine makellose Präsentation vorbereiten, um dann endlich in ein neues, erfolgreiches Leben zu starten.“

Lavendeltage in der Auberge de Lilly – Aufbau Verlag

Das hat sie sich zumindest vorgenommen. Doch die Zeit im Hotel in der Provence lässt sie vieles nochmal überdenken. Will sie sich wirklich als Betreiberin einer Betriebskantine bewerben? Ist Leo der richtige Mann an ihrer Seite, mit seinem unorganisierten und vermeintlich nicht zielgerichteten Leben?
Und dann entdeckt sie im Nachbardorf einen verwaisten Lavendelladen und lernt den Ladenbesitzer Marcel kennen.

Marion Stieglitz schafft es mit einer angenehmen Leichtigkeit, die Leser/Zuhörer in die Provence zu entführen. Den Duft von Crêpe, frischgebackenen Croissants und blühendem Lavendel habe ich jetzt noch in der Nase.
Es hat Spaß gemacht, Helen dabei zu begleiten, sich selbst wiederzufinden, all das Alte abzuschütteln und neue Träume zuzulassen.

Gelesen wird das Hörbuch von Eva Becker, die eine sehr angenehme Stimme hat und super zu Helen passt.

Und dann habe ich realisiert, dass es einen „Vorgängerband“ gibt: „Das kleine Hotel in der Provence„, in dem es darum geht, wie Lilly nach Frankreich kam und das Hotel zu dem macht, was es bei Helens Aufenthalt ist. Die beiden Bücher lassen sich aber unabhängig voneinander lesen/hören.

Marion Stieglitz hat mich sehr neugierig auf die Provence gemacht, die jetzt natürlich auf meiner Wunschreisezieleliste steht.

8 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Und dann war es Liebe – Lorraine Brown

[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Buch

Simon und Hannah sind auf der Rückreise von Venedig, wo sie gemeinsam Urlaub gemacht haben. Doch es geht nicht direkt zurück nach England, sondern nach Amsterdam, wo Simons Schwester heiraten wird.
Erschöpft vom Sightseeing und Verarbeiten der Urlaubseindrücke, möchte Hannah die Fahrt im Nachtzug auch wirklich zum Schlafen nutzen und setzt sich an einen anderen, ruhigeren Platz. Was dazu führt, dass sie nicht wie Simon in Amsterdam sondern in Paris aufwacht, weil der Zug auf der Strecke geteilt wurde.
Einem anderen Passagier – Léo – ist das gleiche passiert und er muss, wie es der Zufall will, auch dringend nach Amsterdam. Doch bis der nächste Zug fährt, ist noch viel Zeit.

Spontan – und mehr oder weniger freiwillig – beschließen die beiden, den Tag in Paris zusammen zu verbringen. Die ganze Situation schubst Hannah aus ihrer Komfortzone und lässt sie über vieles nachdenken.

„Schon seltsam, wie sich Beziehungen mit der Zeit verändern. Wie manches, was man aneinander geliebt hat, einem nach und nach schrecklich auf die Nerven geht und umgekehrt.“

Und dann war es Liebe – Bastei Lübbe

Mit jeder Minute, die sie mit Léo verbringt, lässt sie sich mehr auf die unerwartete Wendung des Tages ein und beginnt diesen sogar langsam zu genießen:

„Der Wind fuhr in meine Haare, die sich längst aus dem Knoten gelöst hatten, die Sonne wärmte meinen Rücken, und direkt vor uns ragte der Eiffelturm in den Himmel. Er war für mich immer bloß eine kitschige Touristenfalle gewesen, aber jetzt, wo ich ihn in Ruhe – und vielleicht aus genau dieser Perspektive – sah, raubte er mir den Atem.“

Und dann war es Liebe – Bastei Lübbe

Ich selbst war leider noch nicht in Paris, aber spätestens nach diesem Buch, muss das dringend nachgeholt werden.

Lorraine Brown hat es auf eine ganz besondere Art und Weise geschafft, mir Paris nahe zu bringen, tollen Charakteren Leben eingehaucht, deren Geschichte so wundervoll ergreifend war, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind.

9 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Frühlingsreisen – Thomas Kastning, Martin C. Welker

[Werbung – Rezensionsexemplar] Holiday Reisebuch

Im Moment weiß man ja nicht, ob man beim Thema Reisen lieber heulen oder mutig planen soll. Wenigstens kommt der Frühling mittlerweile und schickt uns nicht nur wärmende Sonnenstrahlen (und Regen) sondern auch blühende Frühlingsboten.

„Also bin ich in den Süden Europas gefahren, auf Gibraltars Felsen geklettert und habe mit Blick auf Nordafrika den Frühling begrüßt. Von hier sind wir gemeinsam gen Deutschland gereist, und unterwegs hat er mir einige seiner schönsten Kunststücke gezeigt.“

Holiday Reisebuch – Frühlingsreisen

Die Idee von Holiday Reisebuch, einen Reiseführer zusammen zu stellen, der der Reiseroute des Frühlings vom Mittelmeer bis zur Ostsee folgt, finde ich genial.
Die Route beginnt in Gibraltar am Mittelmeer und folgt erstmal der Küste entlang in Richtung Frankreich, dort dann der Rhône entlang, macht mehrere Stationen jenseits der Alpen und führ dann in Richtung Ostsee.

Die ganze Frühlingsreise lässt sich aufgrund der Pandemie im Moment wohl nicht umsetzen, aber zumindest die wundervollen Stops in Deutschland können wir hoffentlich bald besuchen (und wenn es nur für einen Tagesausflug ist.)

Jeder Stopp hat einen Link zu einer Online-Karte von Google, zählt mögliche Sightseeing-Spots auf und informiert auch z. B. über geschichtliche und geografische Hintergründe.
Auch Restaurant- und Übernachtungstipps geben die Autoren mit auf den Weg – meist auch mit einem direkten Link aus dem eBook zur Website des jeweiligen Anbieters.

Dieses Konzept fand ich schon beim Buch „Hiergeblieben – 55 fantastische Reiseziele in Deutschland – Jens von Rooij“ toll.
Beide etwas „untypischen“ Reiseführer sind wahre Schätze auf unserem iPad und wir werden hoffentlich bald viele dieser wundervollen Sehnsuchtsorte besuchen können.

~~~ Noch was Wissenswertes zum Schluss. Holiday gehört zu Travel House Media und damit zur Verlagsgruppe Gräfe Unzer (GU). Da gibts noch ganz viele weitere Reiseratgeber, die Fernweh machen. ~~~

10 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Reisebericht – Schwarzwald

[Werbung – Rezensionsexemplar] Mehr zum Reiseführer
Foto: privat – Andreas Dworatzek

Leider hat der böse Virus alle unsere Reisepläne dieses Jahr zunichte gemacht. Aber solange Reisen noch irgendwie zumindest in Deutschland möglich war, wollten wir zumindest hier wundervolle Orte entdecken. Also haben wir recht spontan eine Ferienwohnung im Schwarzwald gebucht, in der Nähe des Feldbergs.

An den Todtnauer Wasserfällen – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Ich liebe Wasser … egal ob das Meer, einen großen See oder wie hier am Wasserfall. Im Wald schafft Wasser jedoch eine ganz besondere Atmosphäre, finde ich.

Reisefacts: Lenzkirch beim Titisee – 4 Tage – Auto – Ferienwohnung

Mit Buchung der Ferienwohnung gab es die Hochschwarzwaldcard gratis dazu. So haben wir zu ein paar Sehenswürdigkeiten freien Eintritt oder Vergünstigungen bekommen. Geich am ersten Tag haben wir eine kleine Wanderung an den Todtnauer Wasserfällen gemacht, haben den ersten Schnee dieses Winters auf dem Feldberg erlebt, sind gemeinsam laut lachend die Rodelbahn in Todtnau hinuntergeflitzt und haben uns am Folgetag in der Galaxy-Therme ein paar Stunden entspannt.

Feldberg – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Für die Zeit in der Ferienwohnung hatten wir beschlossen, an einigen Tagen selbst zu kochen, was eine gute Entscheidung war. Denn leider war festzustellen, dass Titisee einfach sehr touristisch ausgelegt ist und viele Lokale recht lieblos geführt werden. Quantität statt Qualität … hauptsache den Touris das Geld aus den Taschen gezogen. Auch am Schluchsee gewannen wir leider diesen Eindruck.
Sehr glücklich waren wir dann, als wir die Pizzeria Il Carpaccio fanden. Denn das Essen war dort so lecker, dass wir sogar 2x dort einkehrten. Und dann gab es noch ein Kaffee&Kuchen-Highlight in Hinterzarten. Im N°5 gibt es leckere Kaffeespezialitäten, selbstgemachte Kuchen und Weine … dazugehörend ein wunderschöner Laden mit allerlei Wunderbarem.

Geheimtipp: N°5 in Hinterzarten – Bester Kaffee & Kuchen und Schönes

So richtig shoppen gehen waren wir in diesem Urlaub nicht. Außer ein paar Postkarten haben wir auch nichts gekauft. Aber wenn es eine nette Ladenstraße gibt, die wir empfehlen können, dann ist es die Freiburger Straße in Hinterzarten.

Morgendlicher Blick aus der Ferienwohnung: Foto: privat – Andreas Dworatzek

Es waren wundervolle, entspannte Tage, voller Natur, Wald und Bewegung an der frischen Luft. Unsere längste Wanderung führte uns über den Hochfirst zur Sprungschanze in Titisee Neustadt und dann bis an den Titisee.
Unsere Ferienwohnung lag direkt am Waldrand, was uns das Glück bescherte, mehrere Male Eichhörnchen zu beobachten. Und weil die Wohnung recht hoch an einem Hang gelegen lag, konnten wir morgens den Nebel im Tal beobachten und bis zum Feldberg schauen.

Foto: privat – Andreas Dworatzek

Vom Wetter her hatten wir viel Glück. Den einzigen verregneten Vormittag verbrachten wir in der Therme.

Perfekte Reisedauer für den Schwarzwald: 6-8 Tage

Der Schwarzwald ist eine wundervolle Reisedestination, zu der es uns bestimmt einmal wieder ziehen wird.
Beim Blättern durch den Reiseführer „Entdecke Deutschland“ haben wir aber noch so viele weitere schöne Destinationen in Deutschland gesehen … Auch wenn wir sehr gerne ins Ausland verreisen, lieben wir es auch, das eigene Land immer wieder neu zu entdecken.

Für den Trip gibts 8 von 10 Reisesternen

© Bettina Dworatzek

Reisebericht – Dresden

Blick von Loschwitz über die Elbe – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Diese Reise haben wir recht spontant geplant … denn es war klar, dass wir im Sommer eine Woche Urlaub haben, in der wir aufgrund von Corona nicht allzu weit reisen wollten/konnten. Und weil ich meine Brieffreundin Sarah nicht wie sonst auf der LBM hatte sehen können, musste einfach ein Städtetrip nach Dresden her. Aber dieses Mal etwas anders als sonst.

Reisefacts: Dresden – 5 Tage – Auto – Campingplatz

Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz LuxOase an der Talsperre Wallroda. Also haben wir dort immer gefrühstückt, mit frischen Brötchen vom Campingplatz und allerlei sonstiger Leckereien, die wir im Bioladen Biowelt bei Weißig eingekauft haben. Auch das eine oder andere Abendessen haben wir am Campingplatz auf unserem Campingkocher gezaubert. Wir waren selbst erstaunt, wie gut das geklappt hat und hätten wir ein bisschen besseres Equipment gehabt, wären wir sicher nicht oft essen gegangen.
Ganz in der Nähe des Campingplatzes gibt es einen Bauernhof, auf dem Bioeis verkauft wird – Almas Hof Bioeis. Dort haben wir uns nach einer langen Radtour ein Eis gegönnt und die Bauernhoftiere beobachtet.

Frauenkirche – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Auf unserer Radtour vom Campingplatz nach Pirna und von dort über Pillnitz zurück, kehrten wir zum Essen auf Empfehlung einer Freundin in der Drogenmühle ein. Dort gibts super leckeres Essen in einem wunderschönen Innenhof.
Einen Tag verbrachten wir dann noch mit einer Radtour von Loschwitz nach Dresden in die Innenstadt, wo wir die liebe Sarah besuchten, die mit uns bei ihrer Lieblingseisdiele vorbeischaute. Beim Eis Café Nepple gibts eindeutig das allerbeste Cassis-Eis, das ich bisher gegessen habe.

Geheimtipp: Eis Café Neppel – unbedingt das Cassis-Eis probieren

Und dann haben wir noch eine Wanderung auf die Festung Königstein gemacht und dort in der Festungsbäckerei einen Kuchen gegessen, der echt spektakulär war (leider auch spektakulär teuer). Aber der Ausblick war dafür atemberaubend und die Festungsanlage einen längeren Ausflug wert.

Festung Königstein – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Perfekte Reisedauer Dresden & Sächsische Schweiz: 5-7 Tage

Einkaufen waren wir fast gar nicht. Zum einen wegen der Maskenpflicht in Geschäften und zum anderen, weil es in der Dresdner Innenstadt vorrangig irgendwelche großen Ketten gibt, die für uns also nichts besonderes sind. Außerdem stand dieser Städtetrip eher unter dem Motto frische Luft, Bewegung und Freunde besuchen.

Frauenkirche – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Diese Reise war ein ganz schönes Abenteuer für uns … weil es die erste „längere“ Reise war, die wir mit dem neuen Zelt auf einem Campingplatz verbracht haben. Wettermäßig hatten wir sehr viel Glück, wobei die erste Nacht im Zelt saukalt war.
Das Kochen am Campingplatz war auch ein kleines Abenteuer, genauso wie das Aufstehen in aller Herrgottsfrühe, um bei Sonnenaufgang an der Talsperre zu sein, um zu angeln.

Meine Highlightmomente: meine beiden Briefreundinnen Sarah & Sarah zu sehen, die abendlichen Spaziergänge mit Andy und die Morgensonne, die den Nebel über der Talsperre vertreibt.

Frauenkirche – Foto: privat – Andreas Dworatzek

Für uns war es der erste große, aber sicher nicht der letzte Campingurlaub. Es war so schön, so viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen, gemeinsam zu kochen, Radtouren zu machen und am Abend eine Runde über den Campingplatz zu schlendern und Pläne zu schmieden, was wir an unserer Ausrüstung für den nächsten Campingurlaub noch aufpeppen wollen. (Eine Lichterkette scheint ein unabdingbares Accessoire zu sein).

Ich bin schon gespannt, wohin uns der nächste Campingurlaub führen wird … ich hab auf jeden Fall schon ganz viele Wünsche und Ideen.

Für mehr Reisetipps zu Dresden und der sächsischen Schweiz könnt ihr einfach hier vorbeischauen: Marco Polo Dresden

Dresden, wir kommen wieder!
Für den Trip gibts 9 von 10 Reisesternen

© Bettina Dworatzek


[Werbung – Rezensionsexemplar]
Alle Verlinkungen sind unbezahlte Werbung aus Überzeugung

Hiergeblieben – 55 fantastische Reiseziele in Deutschland – Jens von Rooij

[Werbung – Rezensionsexemplar] Holiday Reisebuch

Das Thema Urlaub läuft für fast alle von uns in diesem Jahr anders als geplant. Zwar werden die Grenzen nach und nach wieder geöffnet, jedoch wird es nicht für alle möglich sein, Urlaub in der Ferne zu machen.
Und wenn man die aktuelle Situation mal außer Acht lässt, ging es mir schon oft so, dass ich gesagt habe, dass ich auch unbedingt ganz Deutschland kennenlernen und sehen will.
Denn das Land, in dem wir leben, hat unglaublich viel zu bieten – vor allem so viel Unterschiedliches.

„Hiergeblieben – 55 fantastische Reiseziele in Deutschland“ ist eine Neuauflage mit 15 weiteren Zielen. Jens von Rooij legt in diesem Reisebuch den Fokus darauf, den Charme der ganzen Welt in Deutschland zu finden und vergleicht Reisehotspots der ganzen Welt mit Zielen vom Allgäu bis zur Ostsee.

Das Buch lädt dazu ein, einfach durchzublättern und zu überlegen, wo es als nächstes für ein verlängertes Wochenende hingehen kann. Zu jedem Ziel gibt er 2 Restauranttipps und 2 Übernachtungsvorschläge. Wenn man das eBook hat, kann man direkt auf die Links klicken und wird sowohl bei den Restaurants, Hotels sowie den Ausflugstipps per Klick auf „Online-Karte“ direkt zu Google-Maps weitergeleitet. Perfekt gemacht!

Durch dieses eBook wird in 2020 wohl noch öfters geblättert.
Die Berichte zu unseren letzten Städtetrips findet ihr >hier<.

~~~ Noch was Wissenswertes zum Schluss. Holiday gehört zu Travel House Media und damit zur Verlagsgruppe Gräfe Unzer (GU). Da gibts noch ganz viele weitere Reiseratgeber, die Fernweh machen. ~~~

9 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Reisebericht – Regensburg

Regensburg
(Foto: Bettina Dworatzek)

Zum Anfang des neuen Jahres waren mein Mann und ich 3 Tage in Regensburg – etwas abschalten, bevor es wieder in ein arbeitsreiches Jahr geht. Wir haben uns ganz bewusst eine Stadt „in der Nähe“ ausgesucht, um eine kurze (1h45min) Fahrtstrecke zu haben. Für eine längere Fahrt hätten wir beide keine Nerven gehabt. Übernachten wollten wir aber trotzdem, um ganz stressfreie Tage verbringen zu können, ohne den Druck, dass man ja später noch heimfahren muss.



Reisefacts: Regensburg – 3 Tage – Auto – Eurostars Park Hotel Maximilian


Unser Hotel war in ruhiger Lage am Rand der Altstadt. So konnten wir uns jederzeit bequem zu Fuß auf den Weg machen. Die Altstadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten haben wir also zu Fuß erkundet. Das Gebäude ist wunderschön erhalten – zumindest von außen. Auch innen gibt es prunkvolle Räume mit Stuckdecken, großen Spiegeln und Wandverzierungen – jedoch könnte man unserer Meinung nach viel mehr daraus machen.

Park Hotel Maximilian
(Foto: Bettina Dworatzek)

Die Stadt Regensburg bietet Stadtführungen an. Tickets gibt es online oder vor Ort in der Tourist-Information. Für 10€/Erwachsener bekamen wir eine 90-minütige Führung in der Altstadt mit Hintergrundinformationen zu Regensburg, der steinernen Brücke, der Porta Praetoria, dem St. Peter Dom und der Bedeutung der Donau für die Stadt, die seit 2006 zum UNESCO Welterbe gehört.

Am letzten Tag sind wir noch zur Gedenkstätte Walhalla gefahren, die im 19. Jahrhundert im Auftrag des bayerischen Königs Ludwigs I. gebaut wurde. Ein wirklich imposantes Bauwerk in schönster Lage über der Donau (die wir von oben aufgrund des aufgezogenen Nebels nicht sehen konnten). Im Sommer kann man auch mit einem Schiff von der Stadt aus die Donau entlangfahren und zur Gedenkstätte hochlaufen.

Walhalla
(Foto: Bettina Dworatzek)

Die Altstadt von Regensburg hat mir sehr gut gefallen, weil sie ordentlich, gepflegt und belebt ist. Es gibt viele Restaurants, Cafès, Bars und viele Läden – vor allem nicht nur irgendwelche Ketten sondern auch besondere Einzelhändler.



Die coolsten Läden (unbezahlte Werbung): Bücher Pustet, Selmaier Spielwaren, Schauhi…Papiersachen, Farben Eckert


In Regensburg boten sich gleich mehrere Gelegenheiten zu shoppen. Zum einen die Innenstadt/Altstadt, wo man alles findet. Vom Frisör, Reisebüro und Optiker bis hin zu Markenkleidung, Bastelbedarf, Büchern und Antiquitäten.
Ganz in der Nähe des Bahnhofs sind die Regensburg Arcaden, ein mittelgroßes „typisches“ Einkaufszentrum, durch das wir an einem Abend durchgebummelt sind.
Am Tag unserer Abreise haben wir dann noch einen kurzen Stop im Donaueinkauszentrum gemacht, das um einiges großer ist, als die Arcaden.


Perfekte Reisedauer: 3-5 Tage


Da das Frühstück im Übernachtungspreis des Hotels inbegriffen war, mussten wir uns hierum nicht kümmern. Am ersten Abend hatten wir Lust auf Burger und sind somit im Hans im Glück gelandet. Am zweiten Abend hatten wir leckere Pizza in der L’Osteria, die uns beim Stadtbummel aufgefallen war. Zum Mittagessen wollten wir daher etwas leichteres essen, weswegen wir zu Dragonbirds Sushi & Vietnamese Kitchen gingen, das bei Tripadvisor auf Platz 4. der besten Restaurants in Regensburg ist. Dazu muss ich aber gleich sagen, dass meine Erwartungen eher etwas enttäuscht wurden. Zum einen hatten wir schon besseres Sushi, zum anderen haben wir beobachtet, wie die Kellner zwischen dem Servieren rauchen gegangen sind. Und auch die Räumlichkeiten bieten mehr Potenzial.

Zum Aufwärmen und für einen Kaffee zwischendurch haben wir über Tripadvisor nach Cafès gesucht. So landeten wir einmal in der Moccabar, wo Kaffee und Kuchen gut waren, aber ziemlich laut und gedrängt voll. Am nächsten Nachmittag führte uns unser Weg in die 190° Café Bar Rösterei, die ich vom Konzept her sehr cool finde, zumal man dort auch diverse Kaffee & Barista Kurse besuchen kann. Mein Cafe Veronese war zudem super lecker.
Ein besonderes „Must-eat“ für Regensburg hatten wir jetzt nicht, aber wir haben uns auch eher nicht für die regionale Küche interessiert, da diese ja nicht anders ist, als hier zuhause. Aber während der Stadtführung kamen wir an der historischen Wurstkuchl vorbei, die die älteste Wurstküche der Welt ist.


Beste Reisezeit: Mai – Juni – September


Es war zwar ziemlich kalt (meist um die 0°C), aber dafür eine ruhige Reisezeit. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Mai/Juni/September die schönsten Reisemonate sind. Wir fanden 3 Tage für uns optimal, wobei wir gerne noch eine Schlossführung im Schloss St. Emmeram gemacht hätten, was uns zeitlich leider nicht mehr gereicht hat. 3-5 Tage sind also (je nach Unternehmung) perfekt.Selfie
(Foto: Bettina Dworatzek)

Mein absoluter Lieblingsmoment war, als wir die Steinerne Brücke und den Dom von der Mitte der Donau aus fotografiert haben. Denn in diesem Moment begann die Sonne unterzugehen und tauchte alles in ein malerisches Licht.

Fazit: Es war echt ein toller Städtetrip. Super zu zweit (sicherlich auch mit Freunden cool) – vieles auch familientauglich. Wir haben die Zeit sehr genossen. Falls wir irgendwann nochmal nach Regensburg gehen sollten, dann im Frühling oder Sommer, um noch die anderen Seiten der Stadt und der Umgebung zu entdecken.

Für den Trip gibts 10 von 10 Reisesternen

© Bettina Dworatzek

Reisebericht – Wien

Über Silvester/Neujahr waren mein Mann und ich 8 Tage in Wien.
Geflogen sind wir ab Stuttgart, was super geklappt hat. Es war uns wichtig, eine direkte Verbindung zu haben. So waren wir nur eine knappe Stunde unterwegs – also tiptop.


Reisefacts: Wien – 8 Tage – per Flugzeug – Übernachtung im Hotel



Letztes Jahr haben wir uns das erste Mal einen Reiseführer gekauft und zwar einen der kleinen „Marco Polo“-Reiseführer vom Verlag Mairdumont. Damals war er für Venedig. Der Kauf war super spontan (am Flughafen vor dem Abflug :D) – aber ein echter Glücksgriff, denn wir kamen super damit klar. Somit war es beschlossene Sache –> für Wien musste auch einer her.

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[Werbung] Mehr zum Reiseführer – Tipps für Wien

Gleich auf den ersten Seiten gibt es Zusammenfassungen nach den Mottos:
– Best of
– Insider Tipps
– typisch Wien
Das gibt schon mal einen super Überblick und Anhaltspunkte, wonach man Ausschau halten sollte bzw. worüber man sich mehr informieren möchte. Besonders hilfreich sind auch die „Bloß nicht“-Hinweise am Schluss des Reiseführers.
Danach gehts ins Detail. Aufgeteilt ist der Reiseführer nach folgenden Themen:
– Sehenswertes (Haben wir sehr genau studiert)
– Essen und Trinken (wobei wir uns vor allem auf TripAdvisor verlassen haben)
– Am Abend (war interessant zu lesen, aber wir sind nicht so die Nachtschwärmer)
– Erlebnisrouten (wir haben uns selbst unsere Routen zusammengestellt)

Allgemein gilt –> Wien ist am besten zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Also haben wir uns direkt am Flughafen eine Wochen-Netzkarte gekauft (lohnt sich auf jeden Fall!).

hofburg
Hofburg Wien (Foto: Bettina Dworatzek)

Die schönsten Gebäude in der Innenstadt waren das Rathaus, der Stephansdom und die Hofburg. Wobei das Schloss Schönbrunn natürlich ebenfalls zu erwähnen ist. Echt atemberaubend. Wobei ich mir das mit den weitläufigen Parkanlagen im Frühling oder Sommer noch viel schöner vorstelle.

Wenn man am Schloss Schönbrunn ist, muss man unbedingt in der Hofbäckerei vorbei und die Apfelstrudelshow anschauen (und natürlich auch ein Stückchen verkosten). Zudem ist der angrenzende Tierpark auch super schön angelegt.


Beste Reisezeit: Sommer oder Vor-/Nachweihnachtszeit


Die vielen Museen, die es in Wien gibt, sind sehr gut organisiert. Am besten, man nimmt sich eigene Kopfhörer mit, da es fast überall Audio-Guides gibt, in die man Kopfhörer reinstecken kann (und ich hasse die „Einwegkopfhörer“, die man immer bekommt – hab lieber die eigenen).

Wer Essen liebt – von mediterranen Köstlichkeiten über Antipasti bis zu Süßspeisen – sollte unbedingt über den Naschmarkt schlendern.

naschmarkt
(Foto: Bettina Dworatzek)

Wir sind meist nur abends in Restaurants essen gegangen und haben uns mittags nur eine Kleinigkeit auf dem Naschmarkt oder bei einer Bäckerei besorgt. Man sollte auf jeden Fall auch mal im Dunkeln durch die Stadt schlendern, denn viele der historischen Gebäude sind wundervoll beleuchtet.

beleuchtet
(Foto: Bettina Dworatzek)

Apropos Beleuchtung: Die Zeit vor und nach Weihnachten ist wirklich besonders schön in Wien, denn die Weihnachtsbeleuchtung der Innenstadt ist wunderschön. Zudem gibt es z. B. am Rathausplatz einen schönen Weihnachtsmarkt, der zu Silvester nochmal geöffnet hat, inklusive Schlittschuhbahn.

(Fotos: Bettina Dworatzek)

Den Wintermarkt am Schloss Schönbrunn fand ich am schönsten. dort gab es zumindest die schönsten Sachen zu kaufen.

Ziemlich cool fand ich auch das Schmetterlingshaus – wobei es mit dem in der Wilhelma (Zoo, Stuttgart) nicht mithalten kann.
Als Bücherliebhaberin – wie ich es eine bin – ist ein Besuch im Prunksaal der Staatsbibliothek ein absolutes Muss!

(Fotos: Bettina Dworatzek)

Natürlich haben wir auch eine Fahrt mit dem Riesenrad am Prater gemacht – wobei der Prater im Sommer sicher nochmal eine ganz andere Atmosphäre ausstrahlt. Ganz in der Nähe befindet sich der Donauturm. Dort hochzugehen lohnt sich auf jeden Fall. Wirklich schön ist es dort natürlich bei klarer Sicht und super romantisch wirds beim Sonnenuntergang. Wir haben uns ein Päuschen mit Kaffee & Topfenstrudel, im Café, das über der Aussichtsplattform ist und rotiert, gegönnt.


Must-eat in Wien: Schnitzel, Backhendl, Esterházy-Torte, Palatschinken, Kaiserschmarrn, Apfelstrudel, Topfenstrudel … *yammi*


Wobei wir auch schon beim Thema Essen wären. Das kann man in Wien supergut. Es gibt viele Restaurants und Cafés – vor allem in der Innenstadt. Wobei natürlich die zentralsten auch die teuersten sind. Wir haben uns vorrangig an TripAdvisor gehalten. Je nach Beliebtheit und Lage empfiehlt es sich, vorab zu reservieren.
Das coolste Ambiente und den besten Service gab es im Skopik & Lohn (unbezahlte Werbung). Preisklasse – eher höher, Reservierung absolut notwendig, Essen sehr lecker und qualitativ hochwertig.
Das beste Tiramisu meines Lebens habe beim Italiener Via Toledo Enopizzeria (unbezahlte Werbung) gegessen. Die Pizza war auch lecker und das Ambiente sehr schön.
Eine ziemlich coole Location mit typisch Österreichischer Küche bietet der Melker Stiftskeller (unbezahlte Werbung). Ich liebe es, wenn Restaurants in alten Gewölbekellern sind und dementsprechend gestaltet sind.


Perfekte Reisedauer: 5-6 Tage


Unser Hotel war im Stadtteil Josefstadt und damit in Laufnähe zum Rathausplatz. Das war wirklich eine super Lage! Darauf würde ich bei der Hotelauswahl auf jeden Fall Wert legen.
Zu Silvester gibt es in Wien den „Silvesterpfad“ – entlang dieses Pfads gab es an verschiedenen Plätzen in der Innenstadt Bühnen, auf denen Livemusik gespielt wurde. Wir sind ihn ein mal komplett abgelaufen, waren zum Feuerwerk dann aber am Rathausplatz, weil es dort am Schönsten sein sollte. In der Innenstadt ist „Böllern“ verboten (was ich generell befürworte), aber das offizielle Feuerwerk der Stadt war echt enttäuschend. (Ich meine Halloooo? Hauptstadt und so?)
Was aber cool war, ist dass um Mitternacht überall der Donauwalzer gespielt wurde und einige Einheimische tatsächlich einen Walzer getanzt haben.


Die coolsten Läden (unbezahlte Werbung): Die SellerieHannibalManufaktum


Fazit: Es war echt ein toller Städtetrip. Super zu zweit (sicherlich auch mit Freunden cool) – vieles auch familientauglich. Wir hatten viel Zeit, was es uns ermöglicht hat, auch mal einen halben Tag in der Therme zu verbringen oder durch Shopping-Center zu bummeln. Ansonsten sind 4-5 Tage ausreichend. Falls wir irgendwann nochmal nach Wien gehen sollten, dann im Frühling oder Sommer, um noch die anderen Seiten Wiens zu entdecken.

Für den Trip gibts 8 von 10 Reisesternen

© Bettina Dworatzek

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(Foto: Bettina Dworatzek)

Reise # 3 – Truck Grand Prix

Am Mittwoch Morgen gings dann los. Erstmal noch zur Reinert Ranch wo wir mit dem kompletten Team eine Quadtour gemacht haben.
Hab mich nicht getraut allein eins zu nehmen, also hab ich mich bei Andy hintendrauf gesetzt. Wir haben zwischendurch dann mal getauscht. Schon voll cool gewesen mit so nem 4-Räder zu flitzen, aber bin froh dass ich nicht die ganze Strecke alleine fahren musste.

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Danach gings los nach Tschechien. Erster Eindruck: voll die schöne Landschaft.
Zweiter Eindruck: schockierend!!! Lächelt uns eine junge Frau vom Straßenrand zu und winkt. Ich war irritiert weil ich dort ja niemanden kenne. Andys Antwort: das war ne Nutte. Die gibts hier an jeder Ecke.
Kann des nicht verstehen, wie Frauen so was machen können. Ich kann echt nur den Kopf schütteln. Aber das ist ein anderes Thema.

Am Samstag und Sonntag waren dann die Rennen. Echt ne superkrasse Erfahrung. War aber richtig toll und spannend!

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Aber jetzt bin ich doch auch froh gleich wieder zu Hause zu sein. Dann noch 2 wundervolle Wochen Urlaub 🙂

© Bettina Zipperle