Blogspecial – Ernährung & Gesundheit – Food&Farm

Food and Farm
[Werbung – selbstgekauft] Zur Zeitschrift

Neben einer Möglichkeit, Bio-Lebensmittel regional zu beziehen, einem Kochbuch und einem Sachbuch zum Thema „Ernährung & Gesundheit“, dachte ich, dass eine Zeitschrift auch noch super zum Blogspecial passen würde.
Die Food & Farm erscheint 6x jährlich im Deutschen Landwirtschaftsverlag und beschäftigt sich mit den Themen Essen, Lebensmitteln, Anbau und Landwirtschaft – aber so aufbereitet, dass sie alle anspricht, die gerne wissen, was sie essen und wo unser Essen eigentlich herkommt.

Letztes Jahr im April durfte ich eine Ausgabe rezensieren und habe damals schon geschrieben, dass es bisher die einzige Zeitschrift ist, die ich wirklich komplett gelesen habe. (Hier gehts zum Beitrag von damals) Vor allem beschäftigt sie sich mit saisonalen Themen und liefert passend dazu Infos zu saisonalem Obst, Gemüse, Kräutern und Co. inklusive leckerer Rezepte.

img_1324

In der Ausgabe März/April lag der Fokus z. B. auf Spargel, Bärlauch und Rhabarber. Zudem gab es Beiträge über junge Landwirte, die die Betriebe ihrer Eltern übernehmen und fortführen wollen, sowie ein Praxis-Special zum Thema „Garten im Frühling“.
Besonders beeindruckt hat mich der Beitrag über Annika und Thorben, die in Berlin Kräuter nach alten Rezepten zubereiten.

img_1326

Die nächste Ausgabe erscheint am Donnerstag mit den Themen Grillsaison, Regionalküche Schwarzwald, Kräuter, Beeren & Co.

Wer sich also gerne etwas damit beschäftigt, wie unsere Lebensmittel angebaut werden, woher sie kommen und wie wir sie zubereiten können, der ist hier genau richtig. Dabei werden ganz unterschiedliche Regionen Deutschlands (sowie Österreichs und der Schweiz) einbezogen.

Zur aktuellen Situation passend, gab es dieses Mal noch ein Extraheft zum Thema Nudeln – von der Herstellung bis zum Genuss – was super interessant war. Vor allem hat es mich an Zeiten erinnert, als ich mit meinem Papa am Wochenende selbst frische Nudeln gemacht habe.

Ein Rezept aus der Food & Farm habe ich auch schon nachgekocht und darf es mit euch teilen.

Ich habe mit der Füllung ein klein bisschen variiert, um Reste aus dem Kühlschrank zu verwerten und dazu gab es leckeres Gemüse und Bratwürste vom Grill.
Viel Spaß beim Nachkochen!

Und falls ihr Lust bekomme habt, mal durch eine Ausgabe zu blättern, schaut mal auf der Website von Food & Farm vorbei. Dort gibt es auch einen „Kiosk-Finder“ mit dem ihr über eure Postleitzahl herausfinden könnt, wo ihr die Zeitschrift in eurer Nähe bekommt.

© Bettina Dworatzek

#bettisgarten – Food&Farm Magazin

[Werbung – Rezensionsexemplar]

Food&Farm – Wissen was man isst“ ist ein Magazin, das sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt und das nicht nur, was Essen betrifft. Es gibt auch Beiträge und Berichte, die andere Lebenslagen in diesem Aspekt beleuchten.
Aber vorrangig geht es – wie der Name der Zeitschrift schon sagt – um Essen und den Anbau bzw. die Aufzucht.

Die Themen „Bio“, „Nachhaltigkeit“, „Organic“ usw. sind mittlerweile sehr modern. Man spricht darüber … macht sich Gedanken … aber nicht viele tun tatsächlich etwas.
Ich selbst mache mir auch viele Gedanken und habe mit meinem Mann auch schon einige Themen umgesetzt.

IMG_5661

Mit „Food&Farm“ ein Medium an der Hand zu haben, in dem diese Themen diskutiert werden, finde ich genial. Denn das lenkt unsere Perspektive nochmal auf ganz andere Aspekte und untermauert die ganzen Überlegungen mit Fakten und Beispielen. Vor allem die Berichte zu denen, die Nachhaltigkeit leben, wie z. B. dem „Bodenflüsterer“ vom Zürichsee, der nach dem Slow-Grow-Prinzip anbaut oder die Schwestern aus dem Mecklenburgischen, die mit ihrer haehnlein Inititative einen Weg gefunden haben, männliche Küken zu retten und trotzdem wirtschaftlich sind.

IMG_5656

„Food&Farm“ beschäftigt sich mit top aktuellen Themen. Wusstet ihr z. B., was hinter den Biosiegeln steckt und dass einige davon mittlerweile Kooperationen mit Diskountern eingegangen sind?

Zusätzlich zu den Beiträgen gibt es noch Rezepte (meist zu den Vorgestellten Lebensmitteln passend). Da ist mir mehr als einmal das Wasser im Mund zusammengelaufen.

IMG_5660

In der Ausgabe 2 von 2019, die ich als Rezensionsexemplar erhalten habe, war ein Extrablatt zum Thema Wildkräuter. Hier gab es neben einer Übersicht heimischer Wildkräuter auch gleich ein paar Rezepte und Verwendungsbeispiele.

Ein weiteres – eher essensfernes – Thema in dieser Ausgabe war das Reisen, wodurch ich auf die Seiten von eatwith (hier kann man sich auf der ganzen Welt bei Leuten zum Essen einladen, bzw. als Gastgeber ein Essen anbieten – das will ich unbedingt mal ausprobieren oder selbst anbieten), likealocalguide (hier kann man auf der ganzen Welt Leute finden, die „Stadtführungen“ außerhalb der normalen Touristenwege anbieten … oder eben selbst Anbieter werden) und wwoof (hier kann man als freiwilliger Helfer sozusagen „Urlaub“ auf Höfen machen – kostenlos – einzige Bedingung: Mithelfen) aufmerksam geworden bin.

IMG_5659

Ihr seht – die Themen haben mich voll gepackt.
Nachhaltigkeit ist mir wichtig. Wir müssen auf die Welt achtgeben. Und das geht vor allem auch in Gemeinschaft. Lasst uns aufeinander achtgeben, uns gegenseitig unterstützen und die Welt schützen.

Für die folgenden Ausgaben erhoffe ich mir bzw. fände ich folgende Themen interessant:
– Tipps zum selbst Anpflanzen
– Hinweise, wie man (Bio-)Hofläden findet
– Infos zu Lebensmittelsiegeln/Zertifikaten
– Bericht zum Thema „Containern“ oder dem „Wegwerfen“ von Lebensmitteln allgemein

Es ist auf jeden Fall eine super coole Zeitschrift. Schaut doch direkt auf der Homepage vorbei. Dort kann man auch den nächsten Zeitschriftenhändler finden, bei dem ihr die Zeitschrift kaufen könnt.

© Bettina Dworatzek