Tee? Kaffee? Mord! – Tod eines Schneemanns – Ellen Barksdale

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Es ist tiefster Winter in Earlsraven und vor dem „Black Feather“ hat jemand einen großen Schneemann gebaut. Als an diesem Morgen jemand versehentlich gegen diesen fährt, kommt eine Leiche zum Vorschein. Louise und Nathalie haben den Zusammenstoß beobachtet und unterstützen den Constable bei den Ermittlungen. Doch was der Gerichtsmediziner herausfindet, zwingt unsere Ermittler zum Umdenken – denn es ist nicht, wie es auf den ersten Blick scheint.

Auch dieser Fall war wieder einmal spannend und rasant. Ich mag alle drei Charaktere sehr. Nathalie, die sich in Earlsraven mittlerweile zuhause fühlt; Louise, die vor nichts zurückschreckt und allein schon mit ihrer geheimnisvollen Vergangenheit bei einem Geheimdienst für Spannung sorgt. Und der Constable, der in den ersten Folgen reichtlich hilflos wirkte und sich nun mausert.
Zudem ist die Stimme von Vera Teltz so angenehm und die Handlung immer so kurzweilig, dass ich diese Serie wirklich gerne anhöre.

Spannungsgrad 4 von 5
8 von 10 Hörbuchsternen

© Bettina Dworatzek

Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Der verschwundene Tourist

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Neil Richards & Matthew Costello
Gelesen von Sabina Godec

Ein Historiker aus Cherrignham führt eine Gruppe Touristen durch den Ort. Dass am Ende einer fehlt, wird erst später bemerkt. Die Polizei sieht aber keinen Anlass, mit einem Großaufgebot nach dem Mann zu suchen.
Kurz darauf reist die Schwester des Vermissten an und wendet sich an den ehemaligen New Yorker Detective Jack.
Er und Sarah begeben sich auf die Suche und sind bald schon davon überzeugt, dass hier ein Verbrechen vorliegt.

Es ist immer wieder toll, nach Cherringham zurückzukehren. Nach nunmehr 18 Folgen habe ich das Gefühl, die Bewohner und die Gegend zu kennen.
Sabina Godec hat so eine tolle Stimmvarianz, dass ich immer sofort weiß, wer spricht.
Dadurch, dass die Folgen meist nur 3-4 Stunden dauern, lassen sie sich super innerhalb kürzester Zeit im Alltag anhören.
Ich bin schon gespannt auf die nächste Folge und freue mich auf ein Wiederhören mit Sarah, Jack und weiteren alten Bekannten.

Spannungsgrad: 3 von 5
Hörbuchsterne: 7 von 10

© Bettina Dworatzek

Tee? Kaffee? Mord! – Der Club der Giftmischer – Ellen Barksdale

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Es ist schon eine Weile her, dass ich eine Folge dieser Cosy Crime Reihe gehört habe. Weil ich jetzt ja aber viel Zeit zuhause verbringe, höre ich gerne beim Kochen, im Garten, beim Spazieren oder Haushalt machen Hörbücher.
So auch letzte Woche Folge Nr. 5 von „Tee? Kaffee? Mord!“

In der Nähe von Earlsraven findet alljährlich ein Wettkampf zwischen Apothekern statt. Vom Medikamente anhand der Inhaltsstoffe erraten bis hin zum deuten von Vergiftungssymptomen.
Auch Nathalie und Luise bekommen davon etwas mit. Nicht zuletzt, weil beinahe stündlich jemand im Pub nach einem Anfall vermeintlich tot vom Stuhl fällt.

So kommt es auch, dass die beiden sich das Spektakel anschauen. Doch bei den Spielen geht etwas schrecklich schief und ein Teilnehmer stirbt tatsächlich an einer Vergiftung. Da sie dabei waren, unterstützen Nathalie und Luise den Polizeiinspektor natürlich. Bei diesen Ermittlungen geht es gefährlich zu, denn jeder der Apotheker hätte das Wissen und die Mittel gehabt – und hat diese immer noch.

Auch in dieser Folge stieg meine Sympathie für Nathalie, Luise und das „Black Feather“.
Ellen Barksdale schafft es mit ihrem Schreibstil, dass man das Gefühl hat, mittendrin dabei zu sein. Und Vera Teltz leistet mit ihrer angenehmen Lesestimme ebenfalls ihren Teil zur spannungsgeladenen Atmosphäre.

Spannungsgrad 4 von 5
8 von 10 Hörbuchsternen

© Bettina Dworatzek

Tee? Kaffee? Mord! – Der Besuch des lächelnden Belgiers – Ellen Barksdale

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Das ist die vierte Folge der Reihe um Nathalie Ames. Bei diesem Fall geht es rasant zu in dem kleinen, beschaulichen Städtchen Earlsraven. Der ansässige Antiquitätenhändler wird ermordet – mit einem Samurai-Schwert aus seinem Fundus. Bei der Aufklärung dieses Mordfalls unterstützen nicht nur Nathalie und Louise den Constable, sondern auch ein zufällig anwesender Privatdetektiv aus Belgien. Gemeinsam kommen sie dem Täter schnell auf die Spur … doch war es der Verdächtige wirklich?

Diese Folge war im Vergleich zu den bisherigen rasanter und amüsanter. Durch das „Mitermitteln“ des Belgiers, treten Nathalie und Louise ein klein wenig in den Hintergrund.
Aber auch für Nathalie geht die Planung weiter. Sie kümmert sich um die Buchhaltung des „Black Feather“ und bekommt die Möglichkeit, die Möbel ihrer Tante zu verkaufen. Es wird also immer wahrscheinlicher, dass sie dort bleibt und das Pub im Sinne ihrer Tante weiterführt.

Ich mag die Stimme von Vera Teltz sehr gerne, vor allem war es in diesem Fall amüsant, da der Belgier natürlich einen französischklingenden Akzent hatte. Nach und nach lernt man die Bewohner des Ortes, die Stammkunden und die Mitarbeiter kennen. Ich bin gespannt, wer wohl in den nächsten Fall verwickelt ist.

Spannungsgrad 5 von 5
9 von 10 Hörbuchsternen

© Bettina Dworatzek

Grenzfall – Der Tod in ihren Augen – Anna Schneider

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„Der Tod in ihren Augen“ ist der erste Fall, bei dem Alexa Jahn und Bernhard Krammer ermitteln.
Unterschiedlicher könnten die zwei nicht sein. Alexa ist Anfang 30, hat gerade eine Stelle bei der Kripo Weilheim, in der Nähe der österreichischen Grenze angetreten, und hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen.
Dass gleich an ihrem ersten Tag eine Frauenleiche an einer Felswand gefunden wird, deren Beine fehlen, welche wiederum auf der österreichischen Seite am Achensee auftauchen, hätte sie nicht erwartet.

Somit wird das LKA Tirol eingeschaltet, vertreten durch den 60-jährigen Bernhard Krammer, der zwar viel Erfahrung, aber auch Resignation mitbringt.

„Zu Beginn seiner Laufbahn, da hatte er noch geglaubt, das alles hätte einen Sinn. Doch das war, bevor sich die vielen Bilder der brutal Getöteten in sein Gehirn gefressen hatte, wo sie nun fest verankert waren.“

Grenzfall – Der Tod in ihren Augen – Fischer Verlag

Ich muss leider sagen, dass mir beide Ermittler nicht sonderlich sympathisch waren. Bernhard Krammer nicht, weil er augenscheinlich gesundheitliche und psychische Probleme hat, sich aber keine Hilfe holt und Alexa Jahn nicht, weil sie verkrampft versucht, sich in einer selbsteingeredeten Männerdomäne zu behaupten.
Zudem fand ich es ziemlich schade, dass viele Seiten „verschwendet“ wurden, auf diesem Klischee herumzureiten, anstatt den Fokus auf die Ermittlungen und die zu klärenden Fragen zu legen.

Auch wenn der Fall, den die Kripo und das LKA hier zusammen zu lösen versuchen, spannend war, werde ich wohl keinen der Folgebände lesen. Der nächste Teil der Krimiserie erscheint voraussichtlich im Januar 2022.

5 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Böses Blut – Robert Galbraith

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Robin und Strike ermitteln wieder. Mittlerweile hat die Detektei sich vergrößert – nicht nur das, auch die Warteliste mit Klienten ist größer geworden. Neben einer neuen Sekretärin, gibt es noch einen zusätzlichen Ermittler.
Robin geht in ihrem Beruf als Detektivin voll auf – vor allem, seit sie Strikes Partnerin in der Detektei ist und sie zuhause nicht mehr von Matthew deswegen schräg angeschaut wird.

Dieses Mal werden die beiden zum ersten Mal mit einem Cold Case Fall betraut. Eine Frau beauftragt die beiden, das Verschwinden ihrer Mutter vor 40 Jahren aufzuklären.
Nach so einer langen Zeit verwertbare Spuren zu finden, ist nicht leicht. Und noch schwieriger gestaltet sich das Auffinden und Befragen von (Zeit-)Zeugen. Doch wir kennen Cormoran ja schon recht gut. Er kann kein Rätsel ungelöst lassen.

„Er konnte nicht anders. Er musste mehr in Erfahrung bringen.“

Böses Blut – Blanvalet Verlag

Also beginnen Robin und Strike neben Observierungen, die bei ihren anderen Fällen anstehen, Nachforschungen anzustellen. Über Kontakte bei der Polizei erhalten sie Zugang zu den damaligen Ermittlungsakten, doch leider stellt sich schnell heraus, dass der erste Ermittler verrückt gewesen zu sein scheint.
Einer der damaligen Hauptverdächtigen ist ein Serienmörder, der unzählige Frauen entführt, gequält, vergewaltigt und ermordet hat. Das ruft vor allem bei Robin böse Erinnerungen hervor:

„So locker und leichthin konnte nur Menschen reden, die nie blinde Angst empfunden hatten, die nie wehrlos Angst empfunden hatten, die nie wehrlos brutaler Aggression und eisigem Stahl ausgeliefert gewesen waren, die nie ein nach Schwein klingendes Grunzen an ihrem Ohr gehört oder in kalte, starre Augen hinter einer Maske geblickt oder ihr eigenes Fleisch reißen gespürt und gleichzeitig kaum Schmerz empfunden hatten, weil der Tod ihnen so nahe war, dass sie seinen Atem schon riechen konnten.“

Böses Blut – Blanvalet Verlag

Doch nicht nur Robins Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt, auch Strike hat mit allem Möglichen zu kämpfen:

„Dann schloss er die Augen und fragte sich wie Millionen Menschen, warum Probleme nicht schön der Reihe nach, sondern immer wie eine Lawine über einen hereinbrachen, sodass man keine Zeit hatte, sich von einem Schlag zu erholen, bevor einen auch schon der nächste traf.“

Böses Blut – Blanvalet Verlag

10 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Küss mich bei Tiffany – Eva Völler

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Es ist schon mehr als 5 Jahre her … da habe ich „Das Zeugenkussprogramm“ aus der Kiss & Crime Serie des One Verlags gelesen.
Eva Völler gehört zu meinen Lieblingsautorinnen und schreibt nicht nur historische Romane (unter dem Pseudonym Charlotte Thomas) sondern auch Jugendromane – wie diese Reihe.

Jeder Band ist in sich abgeschlossen, aber die Charaktere und deren Entwicklung lässt sich nur chronologisch nachvollziehen. In diesem Band treffen wir sie also alle wieder.
Pascal, der mal Emmys Personenschützer war, als sie im Zeugenschutzprogramm war und der jetzt ihr fester Freund ist. Dazu Emmys Oma, die Liebesromane schreibt und in diesem Band mit ihrer Enkelin ein rasantes Abenteuer erlebt.
Und natürlich Emmy, die sich und ihre Begleiter in eine turbulente Woche katapultiert.

Emmy ist kurz davor, ihren Schulabschluss zu machen und will vor den Prüfungen eigentlich mit Pascal verreisen, bevor danach dann bald die Lernerei und darauf dann die Uni losgeht. Doch dann muss Pascal spontan für seinen Chef einspringen und zu einer Fortbildung nach New York.
Kurzerhand beschließen Emmy und Oma mitzufliegen und treffen auf ihrem Flug einen Drehbuchautor, der behauptet, auf der Flucht vor einem Mafiosi zu sein.
Was davon kann man ihm glauben? Was hat er sich ausgedacht? Emmy is auf jeden Fall sehr neugierig und ihr kriminalistischer Spürsinn ist mal wieder geweckt.

Zwischen Mafia, Stalking und Entführung versuchen Emmy, Oma und Pascal die New Yorker Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Am liebsten würde Emmy mit Pascal zu Tiffany’s – schließlich gibt es dort die schönsten Verlobungsringe.

„Im Geiste hatte ich mir noch diverse andere romantische Schauplätze notiert, die ich aus Filmen, Büchern und Reisereportagen kannte, aber von denen würden wir vermutlich nur einen winzigen Teil abarbeiten können.“

One Verlag – Küss mich bei Tiffany

Es war eine wahre Freude, die Charaktere wieder zu treffen. Zudem war es schön, Zeit mit ihnen in New York zu verbringen – eine Stadt, die ich unbedingt nochmal sehen möchte.
Es war spannend, amüsant und äußerst kurzweilig.

8 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Die Tinktur des Todes – Ambrose Parry

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Hinter Ambrose Parry stecken die Autoren Christopher Brookmyre und Marisa Haetzman. Mit „Die Tinktur des Todes“ entführen sie die Leser ins Edinburgh des 19. Jahrhunderts, um genau zu sein ins Jahr 1847.

Der Protagonist – Will Raven – ist Medizinstudent und hat die Ehre, dem renommierten Geburtshelfer Dr. Simpson zu assistieren und von ihm zu lernen.
Während er bei Dr. Simpson lebt und arbeitet, gibt es eine schreckliche Mordserie an jungen Frauen. Eine Mordserie, die anfangs nicht als solche wahrgenommen wird, weil unter den toten Frauen vor allem Frauen der untersten Schicht sind.

„Einen Augenblick lang war ihm, als würden Tränen kommen, aber ein wachsamer Instinkt ermahnte ihn, sich von diesem Ort zu entfernen, bevor er gesehen wurde.“

Zitat „Die Tinktur des Todes“ – Piper Verlag

Weil Will Raven jedoch eine der ermordeten Frauen kannte, versucht er neben seiner Arbeit, die Morde aufzuklären. Und auch Dr. Simpsons Hausmädchen Sarah möchte die Morde aufklären, nachdem auch eine ihrer Freundinnen unter den Opfern war.
Obwohl die beiden eine Abneigung gegeneinander hegen, tun sie sich zusammen, um den Mörder aufzuspüren.

Für mich war „Die Tinktur des Todes“ der erste historische Krimi. Es war super spannend, einen Einblick in die frühe Medizin zu erhalten. Das war mal eine ganz andere historische Perspektive, in die ich hier geschlüpft bin.

Der Schreibstil war interessant, packend, wenn auch zu Anfang etwas ungewöhnlich und daher gewöhnungsbedürftig. Als jedoch die Handlung Fahrt aufgenommen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Ich hoffe, dass es noch viele weitere Fälle geben wird, in denen Sarah und Raven gemeinsam ermitteln. Der nächste Band ist zumindest schon auf Englisch erschienen.

8 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Ein fataler Fall

Ein fataler Fall
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Neil Richards & Matthew Costello
Gelesen von Sabina Godec

In dieser Folge gibt es einen tragischen Unfall auf einer Baustelle in Cherringham. Es ist kalt, es hat geschneit … und auf der Baustelle ist es somit gefährlich; vor allem im Dunkeln.
Ein irischer Bauarbeiter, der bekannt dafür ist, sich auch mal zu wiedersetzen oder für die Kollegen einzustehen, stürzt und wird tot aufgefunden. Dieses tragische Vorkommnis wird schnell als Unfall eingeordnet und die Akten geschlossen.
Doch dann wird Jack von einem Bekannten darauf hingewiesen, dass er nicht nur McCabe – das Opfer – am Abend des Sturzes auf der Baustelle gesehen hat.
War es also ein kaltblütiger Mord oder doch nur eine Verkettung unglücklicher Umstände?
Jack und Sarah nehmen die Ermittlungen auf und geraten dadurch selbst in Gefahr.

Eine spannende Folge, bei der man den eisigen Wind beim Zuhören förmlich spürt.

In dieser Folge zeigt Sabina Godec neben ihrer Stimmvarianz auch, wie toll sie Akzente imitieren kann.

Spannungsgrad: 5 von 5
Hörbuchsterne: 8 von 10

© Bettina Dworatzek

Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Die Legende von Combe Castle

Die Legende von Combe Castle
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Neil Richards & Matthew Costello
Gelesen von Sabina Godec

Das Ehepaar FitzHenry ist Besitzer des Anwesens Combe Castle, das sie vor Jahren zum Teil in ein Gruselkabinett umfunktioniert haben. Doch wirtschaftlich hat das auch nicht viel gebracht, zumal das Erhalten der alten Gemäuer kostenaufwendig ist – und Geld ist etwas, das das Ehepaar nicht hat.
Und dann werden die beiden plötzlich Opfer von Hetzkampagnen und Drohbriefen. Irgendjemand will sie dazu bringen, das Anwesen zu verkaufen. Hinzu kommen dann noch gruselige Begebenheiten in der Burg, woraufhin Sarah und Jack eingeschaltet werden, um diese Umstände aufzuklären.

Wer schon einmal in einem Gruselkabinett war, dessen Kopfkino wird in dieser Folge nicht still stehen. Diese Folge war zwar spannend und gruselig, aber sie gehört nicht zu meinen Lieblingsfolgen, weil nur wenige Bewohner aus Cherringham in den Fall involviert sind. Dafür hat man wieder ein bisschen die Umgebung von Cherringham kennen gelernt.

Spannungsgrad: 4 von 5
Hörbuchsterne: 7 von 10

© Bettina Dworatzek