Seelensplitter – Drachenkind – Michael Schöck

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Das Finale der High-Fantasy-Trilogie um den Seelensplitter des Dämons K’zuul.
Alle Stränge laufen zusammen zu einem fulminanten Ende und trotzdem bleiben ein paar Mysterien erhalten.

Xalimvor – der Avatar des Gottes Calembor – kontrolliert Sugat und lässt diesen an Bürgern der Stadt Rache nehmen, womit er etwas finsteres im Sinn hat.
Granok führt, unter Einfluss von K’zuul, sein Orkheer in Richtung Yadmar. Granok ist dabei zwigespalten – zum einen tut es gut, sein Herr endlich wieder in den Krieg zu führen. Zum anderen hasst er den Dämon und misstraut diesem.
Ferdinand und Sören sind mit dem Zweg Gloimsur auf dem Weg zu den Grauzwergen, um um Unterstützung zu bitten. Sie ahnen, dass eine schlimme Zeit bevorsteht.

Vor allem wird viel Mut, Durchhaltevermögen und Kraft gefordert und so mancher fällt der grausamen Situation zum Opfer.

Ich bin begeistert, wie bildgewaltig Michael Schöck schreib. Ich konnte mir die Welten, die er beschreibt, so gut vorstellen. Die Charaktere sind einzigartig und jeder auf seine Art angsteinflößend oder liebenswert. Vor allem habe ich Laurin, Bree und Sören ins Herz geschlossen.

Ein wirklich gelungener Abschluss dieser High-Fantasy-Reihe.

8 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek

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Seelensplitter – Erwachen – Michael Schöck

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Vor zwei Jahrzehnten gab es auf Materia einen schlimmen Krieg. Alle Völker, Menschen, Sharru’ks, Zwerge, Halblinge und Elfen kämpften gemeinsam gegen die Dämonen und konnten diese besiegen und verbannen.
Doch nun versuchen dunkle Mächte, den Dämon K’zuul zu befreien.

Als der Halbling Laurin mit seinen beiden Freunden einen Edelstein beim Elfenmagier Longollion stiehlt, ahnt er noch nicht, was sie damit lostreten.

Selon, ein junger Mann der mit seinem Onkel Jörgson in der Einsamkeit Usgards aufwuchs, beginnt über seine Vergangenheit zu recherchieren.

Die Welt, die Michael Schöck erschaffen hat, ist fantastisch und faszinierend. Seine Charaktere sind toll ausgearbeitet. Jeder hat seine Eigenheiten und somit wird jeder auf seine Art zu einem Sympathieträger.
Michaels Schreibstil lässt seine Fantasiewelt greifbar und spürbar werden.

Ein Muss für High-Fantasy-Fans

8 von 10 Buchsternen

© Bettina Dworatzek